Klimawandel: Entwicklung einzigartig

(vom 28.06.2019)

Klimaschwankungen habe es schon immer gegeben, Klimawandel sei also eine natürliche Erscheinung. Dieses Argument werfen Klimawandelskeptiker früher oder später in fast jede Diskussion. Besteht also kein Grund zur Panik? Schweizer Forscher haben das Argument jetzt dekonstruiert.

In der Fachzeitschrift „Nature“ schreiben Raphael Neukom und sein Team des Geografischen Instituts der Universität Bern, dass es einen erheblichen Unterschied zwischen den früheren Kalt- und Warmzeiten und der aktuellen Klimaerwärmung gibt. In früheren Zeiten traten die Klimaschwankungen vor allem regional und zeitlich unterschiedlich auf. Das ist ein bedeutender Unterschied zu heute: Denn aktuell steigen die Temperaturen global. Die wärmste Periode der vergangenen zwei Jahrtausende habe im 20. Jahrhundert auf 98 Prozent der Erde stattgefunden. „Das ist ein starker Hinweis, dass die von Menschen verursachte globale Erwärmung beispiellos ist.“

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Christian Esseling
0221.931819-31
esseling@asew.de

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