Straubing: Ökostrom hilft einheimischen Arten

(vom 15.02.2021)

Seit gut einem Jahr können Kunden der Stadtwerke Straubing regionalen Ökostrom der Marke „aktiv-Donau“ beziehen. Das besondere dabei: Mit einem Aufschlag von 0,5 Cent je Kilowattstunde helfen Ökostromkunden dabei mit, bedrohte einheimische Pflanzen zu erhalten. Als Partner dabei: Die Straubinger Stadtgärtnerei.

Knapp 200 Kunden mit einem Verbrauch von rund 270 Megawattstunden sowie weitere Gewerbekunden haben sich für den regionalen Ökostrom entschieden. Die beiden Stadtwerke-Geschäftsführer Helmut Kruczek und Andreas Brückner konnten der Stadtgärtnerei so aufgerundet 2.500 Euro übergeben. 

Die Stadtgärtnerei freut es besonders, dass die Ökostromkunden bei der wichtigen Arbeit helfen: „Wir stecken viel Arbeit und Herzblut in das Artenhilfsprogramm, das leider aber auch kostenintensiv ist. Und so freut es uns natürlich sehr, dass unsere Arbeit auch so geschätzt wird und uns die ‚aktiv-Donau‘-Kunden mit ihrem Förderbeitrag unterstützen.“ Das Programm hat einen durchaus beachtlichen Umfang: 296 verschiedene Pflanzenarten werden in der Stadtgärtnerei herangezogen. Das Artenhilfsprogramm der Straubinger Stadtgärtnerei ist eines der erfolgreichsten in ganz Deutschland.

Mit dem Geld von den Ökostromkunden sollen Spenderflächen zur Samenernte entstehen. Bedrohte Pflanzen werden auf Wildwiesen ausgesät. Mit einer Spezialerntemaschine sollen dann die Samen geerntet, in der Stadtgärtnerei aufbereitet und wieder ausgepflanzt werden.

www.stadtwerke-straubing.com

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