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Nordrhein-Westfalen fördert Forschung zur Netzstabilität

Der Strom kommt, für die meisten selbstverständlich, natürlich aus der Steckdose. Allerdings ist dies doch eine recht vereinfachte Sicht der Dinge. Denn damit das tatsächlich reibungslos funktioniert, ist ein allzeit stabiles Stromnetz erforderlich. Vor allem der zunehmende Anteil dezentraler und volatiler Erzeugung macht diese Aufgabe immer schwieriger.

Eine Möglichkeit besteht in der Bündelung vieler kleinerer Erzeuger. Diese räumlich verteilten Einzelerzeuger werden steuerbar vernetzt und agieren künftig wie ein einzelnes, sogenantes virtuelles Kraftwerk. Um die Möglichkeiten eingehend zu erforschen, haben sich in Nordrhein-Westfalen acht Unternehmen und zwei Forschungsinstitute im Projekt QUIRINUS zusammengefunden. Gemeinsam will man die Wirksamkeit virtueller Kraftwerke zeigen. Das Projekt hat ein Budget von rund sechs Millionen Euro. Sowohl der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) als auch das Land Nordrhein-Westfalen fördern die Projektpartner mit insgesamt rund 2,8 Millionen Euro.

An QUIRINUS sind unter anderem der Schwungrad-Speicherproduzent STORNETIC GmbH, die STAWAG-Tochter INFRAWEST GmbH und die Stadtwerke Düren-Tochter Leitungspartner GmbH beteiligt.

Ansprechpartner
Torsten Brose 
0221.931819-26
brose@asew.de

 



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Fon 0221 / 93 18 19 - 21
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