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BMU: Schienenverkehr stärken

Das Bundesumweltministerium will den Schienenverkehr in Deutschland stärken. Die Mittel hierzu: Mehr Energieeffizienz, eine weitere Elektrifizierung und die vollständige Deckung des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien. Das soll den Sektor zum einen natürlich noch umwelt- und klimafreundlicher werden lassen. Zugleich soll die Bedeutung der Schiene steigen. Das ist zumindest der erklärte Wille der Beteiligten am Förderprojekt „Klima Dialog: Mehr Klimaschutz mit Schienenverkehr“.

Wie die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter betonte, brauche es eine starke Schiene für die Verkehrswende, die Hand in Hand mit der Energiewende gehe. Beides seien notwendige Voraussetzungen, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Der Koalitionsvertrag zwischen den Unionsparteien und der SPD enthalte nicht nur ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz, sondern ebenfalls ein klares Bekenntnis für „einen Schienenpakt von Politik und Wirtschaft“.

Die Projektbeteiligten machten weitere Vorschläge, um die Umwelt- und Klimabilanz weiter zu verbessern und mehr Verkehr auf die Schienen zu verlagern. So sollen die Kapazitäten des Netzes sowohl durch gezielten Aus- und Neubau als auch durch Digitalisierung und Automatisierung erhöht werden. Auch sollen die Infrastruktur-Entgelte, die Energiekosten, die Anrechnung von externen Kosten und die Arbeits- und Sozialstandards stets so gestaltet werden, dass für alle Bahnunternehmen gleichermaßen faire Wettbewerbsbedingungen gelten.

www.bmu.bund.de



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Markus Edlinger

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