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Kohle: Weltweit weniger Nachfrage

Die weltweite Kohle-Nachfrage ist weiterhin rückläufig. Wie die Internationale Energieagentur (IEA) mitteilte, sank sie seit 2014 um 4,2 Prozent. 2016 waren die Treiber hier insbesondere die Europäische Union, China und die USA. Lediglich in Asien, insbesondere Indien, nahm der Kohleverbrauch zu. Die IEA rechnet mittelfristig mit einer in etwa stabilen weltweiten Nachfrage. Diese Prognose bezieht sich auf den Zeitraum bis 2022.

Gründe dafür seien niedrige Gaspreise, der Anstieg bei den erneuerbaren Energien und eine verbesserte Energieeffizienz. Beim Klimagipfel in der vergangenen Woche in Paris war deutlich geworden, dass sich immer mehr Länder und Regionen einem internationalen Bündnis für den Kohleausstieg anschließen. Umweltschützer kritisieren Deutschland, weil dort ein konkreter Plan für einen Ausstieg aus der Stromgewinnung aus Kohle bisher fehlt.

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