BG

Wärme: Potenzial für Vertrieb nutzen

Nach einer Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) verbrauchen energieeffiziente Wohnhäuser mindestens 60 Prozent weniger Endenergie als ein Durchschnittshaus. Bei strombeheizten Wohnhäusern sind dies sogar 90 Prozent. Der jährliche Endenergieverbrauch lag 2008 bei etwa 150 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche. Die sanierten und neu errichteten Gebäude verbrauchten dagegen nur 50 bis 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr, wenn sie mit Gas, Öl oder Pellets beheizt würden, oder 20 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr, wenn sie über eine elektrische Wärmepumpenheizung verfügten. In Energieausweisklassen würde das eine Verbesserung von E (bzw. F bis G für unsanierte Häuser) auf A+ bis B bedeuten.

Damit bietet der Wärmesektor nach wie vor gute Potenziale für kommunale Energieversorger. Insbesondere die seit Jahresbeginn geltende Verpflichtung für Bezirksschornsteinfeger, sämtliche über 15 Jahre alten Heizungsanlagen mit einem Effizienzlabel zu versehen, könnte dieses Potenzial aktivieren helfen. Nach wie vor gilt das im Entwurf zum Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) aufgestellte Diktum, dass die Energieeffizienz der schlafende Riese der Energiewende ist.

Der sich hier abzeichnende Markt lässt sich hervorragend mit Contractingangeboten erschließen. Die ASEW unterstützt dabei umfassend. Von der Analyse und Optimierung bestehender Produktportfolios über die Begleitung des Geschäftsfeldaufbaus bis zur Implementierung innovativer Contractingmodelle bieten wir eine Vielzahl an Angeboten.

Ansprechpartner
Christoph Landeck 
0221.931819-18
landeck@asew.de



zurück

Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

 Warenkorb

Mitgliederbereich 

<< Oktober 2017 >>
  Mo Di Mi Do Fr Sa So
39 1
40 2 3 4 5 6 7 8
41 9 10 11 12 13 14 15
42 16 17 18 19 20 21 22
43 23 24 25 26 27 28 29
44 30 31
Heute: 19. Oktober 2017

Newsletter