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Atommüll: Bund schließt Umorganisation ab

Der Bund hat die organisatorischen Grundlagen für die Neustrukturierung der Endlagerung von Atommüll abgeschlossen. Mit der Fusion der entsprechenden Gesellschaften des Bundes zur Bundes-Gesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) sind damit die Beschlüsse der Endlagerkommission zur Neuorganisation fristgerecht umgesetzt worden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bezeichnete die Fusion als gemeinsame Herausforderung für alle Beteiligten. „Sie ist aber auch eine Chance, den Neustart bei der Endlagersuche und der Organisation des Strahlenschutzes erfolgreich, langfristig und nachhaltig mitzugestalten. Ich freue mich besonders, dass es uns gelungen ist, den Übergang ohne Nachteile für die Beschäftigten zu gestalten.“ BGE-Geschäftsführerin Ursula Heinen-Esser zufolge sei ein erster Meilenstein auf dem Weg zur neuen BGE gesetzt, die nunmehr die gesamttechnische und planerische Kompetenz für die Endlagerung unter einem Dach vereinige. Zum Jahresbeginn sei nun auch formal ausschließlich die BGE für die Endlagerungsprojekte des Bundes verantwortlich.

www.bmub.bund.de



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