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E-Mobilität: Deutlich mehr Neuzulassungen

Die E-Mobilität hat den Neuzulassungen im vergangenen Jahrt einen deutlichen Stempel aufgedrückt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt in seiner Jahresbilanz mitteilte, zeigten „die alternativen Antriebe [...] durchgehend eine positive Entwicklung“. Diese machen nun insgesamt 3,4 Prozent des Gesamtbestandes deutscher PKW aus. Insbesondere die Segmente Hybride sowie E-Mobile bestechen dabei mit erheblichen Zuwächsen: 84.675 Hybride (+76,4 %), darunter 29.436 Plug-in-Hybride (+114,2 %), und 25.056 Elektro-PKW (+119,6 Prozent) zeigen das deutlichste Wachstum bei den Neuzulassungen 2017.

Indes handelt es sich, wie die absoluten Anteile am Gesamtbestand zeigen, eher um ein Wachstum in der Nische. Auch wenn das Segment das prozentual stärkste Wachstum bei den Neuzulassungen zeigt, ist doch der verfügbare Fördertopf noch nicht annähernd ausgeschöpft. Wie aus den Zahlen des Anträge auf den sogenannten Umweltbonus abwickelnden Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hervorgeht, wurden vergangenes Jahr insgesamt 46.897 Förderanträge gestellt. Davon entfielen 27.217 Anträge auf reine E-Fahrzeuge, 19.664 auf Plug-in-Hybride und immerhin 16 auf Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Von den verfügbaren 600 Millionen Euro wurden lediglich 65 Millionen abgerufen und damit weniger als elf Prozent.

www.kba.de



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