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Photovoltaik: Bessere Finanzierungsbedingungen für Speicher

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Degression der Tilgungszuschüsse für das PV-Speicherprogramm angepasst. Bis Ende 2018 wird die Bundesregierung nach BMWi-Angaben Investitionen in Photovoltaik-Speicher mit mehr als 30 Millionen Euro fördern. Nun hat das BMWi, ohne einen konkreten Betrag zu nennen, bekannt gegeben, aufgrund der hohen Nachfrage nach Batteriespeichern die Mittel für den Tilgungszuschuss für Speicherinvestitionen im Laufe dieses Jahres „deutlich“ aufzustocken. Damit könnten in diesem Jahr voraussichtlich 10.000 Anträge eine Förderzusage erhalten. Dies wären 50 Prozent mehr als ursprünglich geplant. Für 2018 stünden dann noch ausreichend Gelder für weitere 5.000 Förderbescheide bereit.

Vielen Energieversorgern fehlt aktuell der passende vertriebliche Aufhänger, um Kunden PV-Angebote näherzubringen. Die ASEW unterstützt Stadtwerke seit letztem Jahr mit einer modularisierten White Label-Lösung. Diese wurde kürzlich um weitere Peripherieangebote erweitert. Rund um einen eigenen PV-Rechner als Vertriebsinstrument ermöglicht das PV-Paket der ASEW ab Ende des Monats die Nachrüstung von PV-Bestandsanlagen durch Solarstromspeicher, die Einbindung von Wärmepumpen als konstante Verbraucher zur Erhöhung des Eigenverbrauchs sowie die Einbeziehung der Ladeinfrastruktur von E-Mobilitätsangeboten.

Darüber hinaus erarbeitet die ASEW weiter auch ein Peer-to-Peer-Modell, das etwa Flatrateangebote für Endkunden ermöglicht.

Ansprechpartner
Samy Gasmi
0221.931819-13
gasmi@asew.de



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Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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