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EEG-Umlagenkonto gut gefüllt

Das von den Übertragungsnetzbetreibern verwaltete EEG-Umlagenkonto hat den Februar mit einem deutlichen Zuwachs abgeschlossen. Bei einem Monatsüberschuss von 1,014 Milliarden Euro weist das Konto einen Gesamtkontostand von 4,574 Milliarden Euro aus. Im Vergleich zum Januar (3,559 Milliarden Euro) ist dies ein deutliches Plus. Auch der Monatssaldo fiel um mehr als zwei Drittel höher aus als im Januar (674,1 Millionen Euro). Dieser Saldo ist zudem der höchste positive Abschluss seit Bestehen des Kontos. Der Grund für diesen außergewöhnlichen Kontostand liegt vor allem in der Erhöhung der EEG-Umlage.

Der Trend scheint also anzuhalten. Auch in den kommenden Jahren wird die EEG-Umlage kaum größere Senkungen erfahren. Dies wirkt sich zudem auf die Kalkulation der Strompreise aus. Entsprechende Preisanpassungen bergen jedoch die Gefahr, dass ohnehin wechselbereite Kunden die Chance zum Versorgerwechsel auch ergreifen.

Somit ist Fingerspitzengefühl bei der Kommunikation gefragt, besser noch die Abmilderung der „schlechten Nachricht“ durch einen Ausgleichsbonus. Wie das am besten funktioniert, zeigt das ASEW-Seminar „Steigende EEG-Umlage: Was nun? Vom optimalen Umgang mit Preisanpassungen“ am 17. und 18. Mai 2017 in Würzburg. Unter anderem zeigt das Seminar anhand von Praxisbeispielen aus der Stadtwerkewelt, wie sich Preiserhöhungen mit Mehrwertleistungen kombinieren lassen.

Ansprechpartner
Torsten Brose
0221.931819-26
brose@asew.de



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Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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