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ASEW-Forum 2018: Frischer Wind über Start-ups

Berlin ist eines der Zentren für deutsche Start-Ups – und gerade hier sind diese jungen Unternehmen häufig börsenfinanziert. Dabei ist das nichts wirklich Neues, denn bereits zu Zeiten, als im Berliner Stadtschloss ein Kaiser Hof hielt, wurden Firmenneugründungen vor allem über die Börse finanziert. Ein Mannheimer Wirtschaftshistoriker und eine Forscherin der Universität Hohenheim zeigten in einer Studie, dass , wer zwischen 1892 und 1913 mit einer neuen Idee an die Börse ging, gute Chancen hatte, dort über Aktien das nötige Kapital zu sammeln. Für Gründer war die Berliner Börse also eine wichtige Finanzierungsquelle. Bisher galt eigentlich das deutsche Bankensystem als die treibende Kraft hinter dem Wachstum der deutschen Industrie.

Weil die Bedeutung von Start-ups auch für die Energiewirtschaft damals wie heute nicht zu unterschätzen ist, stellen wir diese in den Fokus des diejährigen ASEW-Forums. Unter dem Titel „Frischer Wind und junge Ideen: Mit Start-ups neue Geschäftsmodelle initiieren“ bereiten wir den Boden für einen fruchtbaren Austausch am 16. und 17. Mai 2018 in Göttingen. Im Fokus stehen die Möglichkeiten, die Start-ups Stadtwerken bieten. Wir stellen einige Unternehmen vor und geben den Teilnehmern breiten Raum für Diskussionen.

Ansprechpartner
Sabrina Pieruschka
0221.931819-17
pieruschka@asew.de

 



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Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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