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Sicherheitsreserve: Einsatz bislang unnötig

Bislang gab es noch keinen Engpass, der den Einsatz der Kohlekraftwerke aus der Sicherheitsreserve notwendig gemacht hätte. Dies teilte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion von Bündins 90/Die Grünen mit.

Seit Oktober 2017 sind zwei Kohleblöcke des Kraftwerks Frimmersdorf bei Grevenbroich und seit Oktober 2016 das Kohlekraftwerk Buschhaus bei Helmstedt in der sogenannten Sicherheitsbereitschaft und damit vorläufig stillgelegt. Im Rahmen dieser Sicherheitsbereitschaft erhalten die Betreiber eine Vergütung für die Bereithaltung bei Netzengpässen.

Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte, haben die Übertragungsnetzbetreiber dafür 2017 insgesamt 85 Millionen Euro an Vergütung angesetzt, für das laufende Jahr sind 149 Millionen Euro vorgesehen. Nach vier Jahren in der Reserve werden die Kraftwerke endgültig stillgelegt. Mit der schrittweisen Außerbetriebnahme bis 2020 sollen Emissionen von 12,5 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden.

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