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Ausschreibungen II: Erfolg bei PV-Freiflächenanlagen

Die Bundesregierung wertet die Ausschreibungen für PV-Freiflächenanlagen als Erfolg. Wie aus einer Auswertung der Bundesnetzagentur hervorgeht, seien 96 Prozent aller in der ersten Ausschreibungsrunde 2015 bezuschlagten Projekte bis zum Stichtag realisiert worden.  Lediglich eine Anlage sei nicht bis zum 8. Mai auch am Netz gewesen. Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Baake zufolge sei das Ergebnis hervorragend. „Die Fördersätze wurden wettbewerblich ermittelt und jetzt steht fest, dass die Akteure ihre Projekte zu diesen Konditionen auch realisieren.“

2015 fanden insgesamt drei Ausschreibungsrunden für Photovoltaik-Freiflächenanlagen statt. Alle drei Ausschreibungsrunden mit einem Volumen von insgesamt 500 Megawatt waren von einer hohen Wettbewerbsintensität gekennzeichnet. Die Gebotsmenge war jeweils deutlich überzeichnet. Das Preisniveau ist von Runde zu Runde gesunken: von 9,17 Cent in der ersten Runde bis auf 6,58 Cent je Kilowattstunde im Februar 2017. Dies sei ein Indiz für die Effizienz des Ausschreibungsverfahrens. In der zweiten und dritten Runde hätten auch kleinere Akteure Zuschläge erhalten.

www.bundesnetzagentur.de



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