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Blockchain: Japan zeigt, was möglich ist

Eine Blockchain-basierte Plattform soll ländlichen Gebieten in Japan den Handel mit erneuerbaren Energien ermöglichen. Das Ziel dabei: Anreize zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Das vom japanischen Umweltministerium unterstützte Projekt soll im Juni starten. Es wird vom Energie-Handelsstartup Power Sharing überwacht.

Technologisch getragen wird das Projekt vom Finanzkonzern Softbank sowie Energiekonzernen wie der Tokyo Electric Power Co. Softbank wird bei der Authentifizierung wichtiger Informationen über den Handel mit erneuerbaren Energien helfen. Diese Daten und die Energiegeschäfte werden dann über die von den Partnern gemeinsam entwickelte Blockchain-Plattform erfasst und abgewickelt. Dadurch sollen Bewohner im ländlichen Japan dazu animiert werden, auf erneuerbare Energien umzusteigen, von denen sie Überschüsse verkaufen können. Das könnte ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen werden.

Das japanische Pilotprojekt ist der jüngste Plan etablierter Unternehmen, die Blockchain-Technologie zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Energiesektor zu nutzen. IBM testet in China bereits den Einsatz einer Blockchain-Plattform, damit energieintensive Unternehmen ihre ungenutzten CO2-Emissionsquoten handeln können.

Weitaus näher als Japan liegt Nürnberg. Und dort informieren wir am 12. Juni über die Möglichkeiten der Blockchain für Stadtwerke. Interesse? Einige Plätze sind noch frei.

Ansprechpartner
Christian Esseling
0221.931819-31
esseling@asew.de

 



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