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Wärmepumpe: Vom Neubau auch auf Bestandsbauten übertragen

Wärmepumpen gehören im Neubaubereich längst zu den erfolgreichen Wärmeerzeugern. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) rechnet in seinen Trendszenarien vor, dass bis 2030 rund 2 Millionen Wärmepumpen installiert sein werden. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, werden bis dahin jedoch 5 bis 6 Millionen Geräte gebraucht. Das geht nur, wenn auch in Bestandsbauten vermehrt auf Wärmepumpen zurückgegriffen wird.

Auch deshalb hat die ASEW in diesem Jahr eine Projektgemeinschaft Wärmepumpe ins Leben gerufen. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung einer passgenauen Produktlösung für kommunale Energieversorger. In einem ersten Schritt analysieren die Teilnehmer aktuell die Wirtschaftlichkeit und mögliche Einsatzgebiete von Wärmepumpen und diskutieren den Stand der Umsetzung entsprechender Produkte in Stadtwerken.

Gerade bei einem Beleuchtungs-Contracting bietet sich auch die Form eines Einspar-Contractings an. Auf diese setzt den Fokus das europäische Forschungsprojekt Energy Performance Contracting Plus (EPC+), an dem die ASEW sich beteiligt. Ziel ist, vor allem kleine und mittlere Stadtwerke beim Markteintritt zu unterstützen. Dafür entwickeln die Projektpartner standardisierte Lösungen, die den Unternehmen kostenfrei zugute kommen sollen.

Ansprechpartner
Samy Gasmi
0221.931819-13
gasmi@asew.de



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Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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