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Kassel: Gute Noten von den Kunden

Die Städtische Werke AG lässt einmal jährlich die Stimmung ihrer Kunden erforschen. Das Ergebnis: Die Kundenzufriedenheit steigt! Im Vergleich zum Bundesschnitt liegt die Zufriedenheit der Kunden in Kassel sogar elf Prozentpunkte höher.

Die Werte bei der Gesamtzufriedenheit sind mit 82 Prozent zufriedenen oder sehr zufriedenen Kunden hoch. Unentschieden sind 14 Prozent, lediglich vier Prozent sind nicht zufrieden oder haben keine Meinung. Die hohe Zustimmung zu der Arbeit der Städtischen Werke hat sich in den letzten Jahren auf diesem hohen Niveau etabliert. Größte Baustelle: Verhalten bei Beschwerden und Flexibilität der Mitarbeiter.

Vertriebs-Vorstand Stefan Welsch betont, dass es den Städtischen Werken wichtig sei zu wissen, „was wir besser machen müssen. Und das wissen wir nun und da werden wir besser.“ Auch wolle man wissen, wie sich Verbraucher und deren Bedürfnisse verändern. Und da gibt es klare Trends! Stichwort Online: Viele Kunden wünschten sich reine Online-Produkte und wollten ihren Kontakt zum Versorger immer mehr über ihre (mobilen) Endgeräte abwickeln. Ein zweiter Wunsch lässt sich mit dem Wort Einfachheit umschreiben: Kunden riefen nach Flatrate- und Paketangeboten wie von Mobilfunkanbietern gewohnt.

Während man dem Wunsch nach Online-Angeboten gerne nachkommt, sehen die Städtischen Werke Flatrates im Strombereich eher kritisch. „Eine Flatrate für Strom oder Gas wird es von uns aktuell nicht geben. Seit Jahren bemühen wir uns um Ressourcenschutz, seit Jahren investieren wir jährlich Millionen in Erneuerbare. Da werden wir sicher nicht mit einer Stromflatrate zum verschwenderischen Umgang mit Energie aufrufen“. Außerdem würden Anbieter, die schon heute Flatrate-Tarife anbieten, sich gegen extreme Verbrauchssteigerungen absichern. Das zeige die Praxis. „Doch das führt eine Flatrate dann aber doch ziemlich ad absurdum“.

Und auch Paketangebote über bestimmte Energiemengen lehne man bisher ab. Die großen Pleiten in der Branche der vergangenen Jahre hätten aufgezeigt, dass solche Modelle gefährlich seien. „Entweder man verbraucht weniger, als im Paket enthalten ist, und der Rest verfällt. Oder man verbraucht mehr und dann muss teuer nachgekauft werden. Das ist aus unserer Sicht kein fairer Umgang mit dem Kunden“.

www.sw-kassel.de



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Markus Edlinger

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