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Speyer: Förderung für Grünstromprojekt

Die Stadtwerke Speyer GmbH erhalten eine Förderung des Landes Rheinland-Pfalz. Insgesamt 1,1 Millionen Euro aus dem Etat des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten gibt es für das Projekt „GreenPowerGrid“, das in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und StoREgio Energiespeichersysteme den Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein legt. Dabei soll die maximale Nutzung des lokalen Sonnenstrom-Potenzials unter Einbeziehung von Speichermöglichkeiten und Windkraft in einem regionalen Grünstromangebot gebündelt werden.

Stadtwerke-Projektleiter Mathias Reinhart verweist auf ein erstes Angebot, das im Rahmen des bereits im Dezember 2016 gestarteten Projekt erarbeitet wurde. Dafür wurden Betreiber- und Pachtmodelle analysiert und hochaufgelöste Erzeugungs- und Lastprofile generiert. „Alles wurde durch das Fraunhofer-Institut in ein mathematisches Simulationsmodell überführt, auf dessen Basis entschieden wurde, dass das Direktbelieferungsmodell weiterverfolgt werden soll“. Erste Ergebnisse hätten gezeigt, dass das notwendige PV-Potenzial vorhanden sei.

Speyers Oberbürgermeister Hansjörg Eger lobte die Vorreiterrolle der Stadtwerke in Gemeinschaft mit den Kooperationspartnern. Im Zuge des Projekts sind die Stadtwerke gemeinsam mit StoREgio Energiespeichersysteme auch dem SINTEG-Projekt „Designetz: Baukasten Energiewende – Von Einzellösungen zum effizienten System der Zukunft“ beigetreten. Über die ASEW haben die Stadtwerke zudem Zugang zu den im SINTEG-Projekt WindNODE generierten Ergebnisse.

www.sws.speyer.de



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Markus Edlinger

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