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Ausschreibungen: Biomasse kein Erfolg

Die erste Ausschreibung für Biomasse-Anlagen war kein Erolg. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, gingen insgesamt 33 Gebote ein. Davon wurde 24 mit einem Gebotsumfang von 27.551 Kilowatt der Zuschlag gegeben. Das gesamte Angebotsvolumen von fast 41 Megawatt lag deutlich unter dem Ausschreibungsvolumen von rund 122,5 Megawatt. Damit wurden lediglich 22,5 Prozent des Ausschreibungsvolumens vergeben. Die geringe Teilnahme an der ersten Biomasseausschreibung war erwartet worden.

Von den Geboten, die einen Zuschlag erhalten haben, entfielen 20 auf Bestandsanlagen, die dann an der Ausschreibung teilnehmen konnten, wenn ihre restliche EEG-Förderdauer weniger als acht Jahre beträgt.

Auffällig war die geringe Beteiligung von Neuanlagen. Zudem lag der Höchstwert für Neuanlagen sehr deutlich über den Höchstwerten der zuletzt durchgeführten Ausschreibungen von Solar- und Onshore-Windanlagen. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert aller Gebote lag bei 14,30 Cent je Kilowattstunde. Für Neuanlagen ergab sich ein mittlerer Zuschlagswert von 14,81 Cent je Kilowattstunde, für Bestandsanlagen von 14,16 Cent je Kilowattstunde. Die meisten bezuschlagten Projekte erhalten damit die maximal gesetzlich zulässige Förderung.

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