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E-Mobilität: Ladeinfrastrukturnetz wird dichter

Das Netz an Ladepunkten in Deutschland wird immer dichter. Wie eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergab, stieg die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte innerhalb des vergangenen Jahres um 18 Prozent. Deutschlandweit gibt es 4.730 Ladesäulen, von denen 530 schnellladefähig sind. Erfasst wurden Ladepunkte von Energieunternehmen sowie von Parkhaus- und Parkplatzbetreibern. Laut dem BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer zeige dies, dass die Energiewirtschaft beim Ladesäulen-Ausbau aufs Tempo drücke. „Sie geht damit massiv in Vorleistung”. Sie leiste ihren Beitrag zur Lösung des „Henne-Ei-Problems”. Wenn der Trend so weitergehe, dürften fehlende Lademöglichkeiten künftig kein Hindernis mehr sein, um sich ein E-Auto anzuschaffen. Jetzt sei die Automobilindustrie am Zug. „Was noch fehlt, ist eine attraktive Auswahl an Elektroautos zu erschwinglichen Preisen.”

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