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Wie stehen Stadtwerke zu regionalen Ökostromprodukten?

Regionale Kennzeichnung von EEG-gefördertem Strom: Die Idee zielt vor allem auf regionale Energieversorger ab. Doch obwohl die EEG-Novelle schon vor Monaten veröffentlicht wurde, wartet die Branche noch auf die passende Verordnung. Im Juli wollten wir wissen: Wie stehen unsere Mitglieder zum Thema? Gibt es aktuelle Planungen für die Einführung eines entsprechenden Stromprodukts? Und was versprechen sich Stadtwerke davon?

Das Ergebnis der nicht repräsentativen Umfrage liegt nun vor: Der überwiegende Teil der Befragten (87 Prozent) hat bereits von der Möglichkeit einer regionalen Stromkennzeichnung gehört. Dennoch planen nur rund 12 Prozent die Einführung eines solchen Angebots. Immerhin: 62 Prozent der Befragten können sich dies vorstellen.

Die Motivlage ist eindeutig: Sämtliche Befragten begrüßen die Möglichkeit, sich noch besser als regionaler Anbieter darzustellen. Zudem betonen 62 Prozent der Befragten eine verbesserte Nachvollziehbarkeit der Stromherkunft, sprich: Graustrom wird wirklich grün! Zugleich sind aber drei Viertel der Befragten überzeugt, dass ein solches Produkt auch mit einer gewissen Unverständlichkeit behaftet ist: Nur der EEG-Anteil der Stromkennzeichnung wird regional eingefärbt.

Ansprechpartner
Christian Esseling
0221.931819-31
esseling@asew.de



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Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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