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PV-Auschreibungen: Gebotswerte weiter sinkend

In der sechsten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind die Preise erneut gefallen. Sie liegen jetzt bei durchschnittlich 6,90 Cent je Kilowattstunde. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, wurden 27 Gebote mit insgesamt 163 Megawatt bezuschlagt. In der Vorrunde lag der durchschnittliche Preis noch bei 7,25 Cent je Kilowattstunde. Der höchste Gebotswert, der noch zum Zuge kam, lag bei 7,17 Cent je Kilowattstunde, der niedrigste Wert bei 6,26 Cent je Kilowattstunde. Damit liegen die Werte insgesamt deutlich unter dem zulässigen Höchstwert von 11,09 Cent je Kilowattstunde. Wie schon in den Vorrunden war das Interesse weit größer als das Angebot. Insgesamt gingen 76 Gebote für Projekte mit einem Volumen von 423 Megawatt ein. Laut BNetzA-Präsident Jochen Homann gehe die BNetzA davon aus, „dass sich dieser Trend auch bei den Ausschreibungen nach dem EEG 2017 bestätigt, da nun die Ausschreibungen auf weitere Solaranlagen ausgedehnt werden.“ Im kommenden Jahr regelt das EEG 2017 die Ausschreibungen neu. Dann werden auch Dachanlagen mit über 750 kW einbezogen. 

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