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Tübingen: Zukauf bei Windkraft

Die Stadtwerke Tübingen GmbH haben einen weiteren Windpark erstanden. Im niedersächsischen Brauel erwarben die Stadtwerke den bislang nördlichsten Windpark im Stadtwerkeportfolio. Erst kürzlich hatten die Stadtwerke gemeinsam mit der Kommunal Partner Beteiligungsgesellschaft ihren zweiten eigenen Windpark in Baden-Württemberg eröffnet.

Der neuerworbene Windpark ist seit 2009 in Betrieb und erbringt mit drei Windkraftanlagen eine Gesamtleistung von sechs Megawatt. Durch den neuen Windpark erhöht sich die erneuerbare Stromerzeugung um rund zwölf Millionen Kilowattstunden. Ortwin Wiebecke, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke, zufolge kommen die Stadtwerke so dem Ziel, bis 2020 einen Anteil von 50 Prozent am Tübinger Stromabsatz aus ökologischen Quellen zu decken, ein gutes Stück näher. Auch bei diesem Projekt sei es denkbar, interessierte Partner-Stadtwerke im Sinne einer Kooperation als Partner aufzunehmen.

Bisher hatten die Stadtwerke selbst ausschließlich in sechs südwestdeutsche Windparks in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz investiert. Seit 2012 sind die Stadtwerke auch an einem Portfolio mit vielen norddeutschen Windparks beteiligt (Windpool). Julian Klett, Projektleiter der Stadtwerke, zufolge sei es wichtig, nicht nur mit den Energieträgern Wind, Wasser und Sonne zu diversifizieren, sondern auch auf unterschiedliche Regionen zu setzen, wolle man eine kontinuierliche Stromerzeugung gewährleisten.

 

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