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Mieterstrom: Potenzial für neues Geschäftsfeld nutzen

In seiner letzten Sitzung im Jahr 2015 hat der Bundesrat der Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) zugestimmt. Zwar wird die KWK-Förderung insgesamt verdoppelt, die Zuschläge für selbstverbrauchten KWK-Strom werden jedoch gesenkt. Da zugleich die Förderdauer im Leistungssegment bis 50 Kilowatt letztlich doch noch auf 60.000 Vollbenutzungsstunden festgesetzt wurde, bleiben Eigenversorgungskonzepte weiterhin attraktiv. Unter anderem betrifft dies auch Mieterstrommodelle.

Die ASEW hat ihr entsprechendes Beratungsangebot erweitert. Eine neugegründete Projektgemeinschaft Mieterstrom erarbeitet Unterlagen und ein Musterkonzept. Damit werden Stadtwerke bei der Erschließung des Geschäftsfeldes unterstützt. Die Ergebnisse der Arbeit unserer Projektgemeinschaft werden im Laufe des ersten Quartals vorliegen.

„Der Zeitpunkt für den Einstieg in das Geschäftsfeld ist günstig“, sagt Sarah Scholz, Kunden- und Produktmanagerin der ASEW. „Auch wenn sich die Rahmenbedingungen verändert haben, bleibt doch der Bereich Mieterstrom für Stadtwerke, die ihre Aktivitäten im Bereich Wohnungswirtschaft um eine weitere, attraktive Nuance ergänzen wollen, ein interessantes Feld. Und wie entsprechende Ansätze etwa auch der RWE zeigen: Die Konkurrenz schläft nicht!“

Neben der in der ASEW-Projektgemeinschaft erarbeiteten White-Label-Lösung unterstützt die ASEW interessierte Stadtwerke mit individuell zugeschnittenen Workshops und Beratungsangeboten, die bei der Implementierung eines entsprechenden Geschäftsmodells sowie der Erschließung des Marktes helfen.

 

Ansprechpartner
Sarah Scholz
0221.931819-28
scholz@asew.de



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Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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