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Dena und Deloitte beraten zu Smart Metering

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat gemeinsam mit der Unternehmensberatung Deloitte (DTTL) ein Beratungsangebot gestartet, mit dem beide den Smart Meter-Rollout unterstützen wollen. Laut dena gibt es dabei zahlreiche Herausforderungen – nicht zuletzt die Notwendigkeit neuer Betriebskonzepte. Das Beratungsangebot bringt Unternehmen nach Einschätzung von dena und DTTL zwei entscheidende Vorteile: Die dena-Energieexpertise und das DTTL-Consulting-Know-how.

Im Rahmen der Beratung erhalten Unternehmen individuelle Untersuchungen, Kosten-Wirksamkeits-Analysen sowie Plankosten-Vergleiche innerhalb der Branche. Dabei werden alle Kosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Smart-Meter-Einführung berücksichtigt. Ziel ist, den Unternehmen aufzuzeigen, wie sie die Umstrukturierung möglichst kosteneffizient vornehmen können.

Nach den Plänen der Bundesregierung soll der Einbau von Smart Metern ab 2017 zunächst für Großverbraucher, dann schrittweise für Verbraucher bis 6.000 Kilowattstunden pro Jahr, verpflichtend sein. Der Rollout soll bis 2029 abgeschlossen sein. Noch in diesem Jahr sollen die Pläne, die bislang nur in Eckpunkten skizziert sind, in einem „Verordnungspaket intelligente Netze“ fixiert werden.

 

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