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Bundesnetzagentur startet zweite PV-Freiflächenausschreibung

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die zweite Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen gestartet. BNetzA-Präsident Jochen Homann zeigte sich dabei zuversichtlich, dass der zweite Anlauf ähnlich erfolgreich verlaufen werde wie die erste Ausschreibung. Die BNetzA werde weiterhin genau darauf achten, dass alle Bieter die Spielregeln einhalten.

Bieter können Gebote bis zum 1. August 2015 abgeben. Das Ausschreibungsvolumen beträgt insgesamt 150 Megawatt. Gebote sind nach oben gedeckelt: Das Höchstgebot beträgt 11,18 Cent je Kilowattstunde. Wer bislang keinen Zuschlag erhalten hat, kann nun erneut an der Ausschreibung teilnehmen.

Im Unterschied zur ersten Ausschreibungsrunde werden die Preise nicht im sogenannten pay-as-bid-Verfahren ermittelt. Dabei erhält jeder erfolgreiche Bieter den Zuschlag zu dem von ihm gebotenen Wert. In der zweiten Ausschreibungsrunde gilt das Einheitspreisverfahren (uniform pricing). Hier wird die Höhe des letzten angenommenen Gebots der Zuschlagswert aller anderen erfolgreichen Gebote.

Wie BNetzA-Präsident Homann betont, wolle die BNetzA so wenig Gebote wie möglich vom Verfahren ausschließen. Bei der ersten Ausschreibung wurden 37 Gebote ausgeschlossen, weil diese formale Kriterien nicht erfüllten. Die gesetzlichen Vorgaben sind strikt. Bei Ausschlüssen besteht grundsätzlich kein Ermessensspielraum. Daher hat die BNetzA aufbauend auf der Auswertung der ersten Ausschreibung eigene „Hinweise zur Gebotsabgabe“ veröffentlicht.

 

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