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Solarstromspeicher: Förderung geht in neue Runde

Am 1. März ist das neue Programm zur Förderung von PV-Batteriespeichern gestartet. Investitionen in Batteriespeicher werden bis Ende 2018 mit 30 Millionen Euro gefördert. Voraussetzung ist die Verbindung mit einer PV-Anlage sowie die Netzintegration. Ziel ist es, „die Systemdienlichkeit zu stärken und Kostenreduktionen bei den Speichertechnologien stärker abzubilden.“

Um Netze zu entlasten und höhere Standards bei Batteriespeichern zu setzen, dürfen geförderte Anlagen künftig lediglich die Hälfte der Spitzenleistung einer PV-Anlage ins Netz speisen. Der Rest kann in der Batterie zwischengespeichert werden. Die Förderung erfolgt wie auch im Ende 2015 ausgelaufenen Förderprogramm über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Diese gewährt eine Förderung in Form von Tilgungszuschüssen für Kredite. Die Fördersumme wird dabei an die Kostenreduktionen bei den Batteriesystemen angepasst. Der Tilgungszuschuss beträgt im ersten Quartal der Programmlaufzeit 25 Prozent und sinkt danach jedes halbe Jahr um drei Prozentpunkte bis auf abschließend zehn Prozent.

Im Rahmen des ausgelaufenen KfW-Programms „Erneuerbare Energien – Speicher“ schüttete die KfW etwa 60 Millionen Euro aus – und stieß damit nach eigenen Angaben Investitionen in Höhe von circa 450 Millionen Euro an.

 

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