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BMUB-Förderprogramm für Bildungsbauten

Ab dem Jahr 2019 müssen öffentliche Neubauten laut EU-Vorschrift den „nearly zero energy-Standard“ erreichen. Im Rahmen der nationalen Klimaschutzstrategie strebt Deutschland zudem an, bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu verwirklichen. Unter diesen Prämissen lässt der Bund aktuell die Möglichkeiten einer neuen Generation von Gebäuden erforschen, die in ihrer Jahresbilanz mehr Energie produzieren, als für deren Betrieb benötigt wird – der sogenannte Effizienzhaus Plus-Standard.

Das Bundesumweltministerium hat ein Förderprogramm aufgelegt, dass sich besonders dem Bereich der Bildungsbauten annimmt. Ziel des Förderprogramms Bildungsbauten im Effizienzhaus Plus-Standard ist es, durch Forschung und Entwicklung Grundlagen für die Markteinführung des Effizienzhaus Plus-Standards am Beispiel von Bildungsbauten zu schaffen. Als Bildungsbauten im Sinne dieser Richtlinie zählen Gebäude der Aus- und Fortbildung, Lehre und Forschung. Die Ergebnisse der geförderten Modellprojekte sollen über Innovationen informieren und zum Nachahmen anregen. Die Förderung ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative und wird vom Bundesumweltministerium bereitgestellt.

Auch weitere Förderprogramme sind für die tägliche Arbeit in Stadt- und Gemeindewerken interessant. Auf Wunsch bieten wir Mitgliedern eine kostenlose Fördermittelberatung an. Regelmäßig einmal im Monat stellen wir für Sie zudem eine Fördermittelübersicht, den ASEW-Fördermittelrundbrief, zusammen, der im internen Bereich der ASEW-Webseite heruntergeladen werden kann.

 

Ansprechpartner
Michael Kreusch
0221.931819-20
kreusch@asew.de



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Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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