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Vorteile für Elektroautos sollen E-Mobilität Schub geben

Halter von Elektrofahrzeugen können ab sofort ein spezielles Nummernschild beantragen. Damit dürfen diese dann die Privilegien des Elektromobilitätsgesetzes nutzen. Dazu gehört zum Beispiel kostenloses Parken oder die Nutzung von reinen Busspuren. Dies gilt jedoch nur, wenn die jeweilige Kommune dies erlaubt. Wie das H-Kennzeichen für historische Fahrzeuge sollen Elektrofahrzeuge künftig ein „E“ an letzter Stelle des Nummernschilds führen.

Das Nummernschild ist Teil des Maßnahmenpakets der Bundesregierung, das der Elektromobilität zu mehr Akzeptanz verhelfen soll. Dazu gehört laut Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt auch die Befreiung der E-Autos von der Kfz-Steuer oder ein flächendeckendes Netz von Schnellladesäulen an Autobahnraststätten. Konkret gehen diese Maßnahmen aus dem Elektromobilitätsgesetz (EmoG) hervor. Andere europäische Länder gewähren zum Teil schon seit einigen Jahren Vergünstigungen für batteriebetriebene Fahrzeuge.

Ziel der Bundesregierung ist es, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu haben. Bis Ende September waren 26.332 reine Elektrofahrzeuge sowie 136.908 Hybridfahrzeuge in Deutschland zugelassen. Das bedeutet zwar einen Zuwachs von 22,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dennoch machen Elektrofahrzeuge lediglich 0,3 Prozent der Neuzulassungen im September sowie weniger als 0,06 Prozent des gesamten KfZ-Bestandes in Deutschland aus.

 

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