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Gronau: Stärkere Bürgerbeteiligung angestrebt

Die Stadtwerke Gronau GmbH streben eine stärkere Bürgerbeteiligung an der Energiewende an. Um dies zu gewährleisten, wurde die Bürger-Energiegenossenschaft Bürgerenergie Gronau eG (Grogeno) ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Mach was Gutes aus Deinem Geld“ wirbt die Grogeno verstärkt um Genossen.

Wie Dr. Wilhelm Drepper, Geschäftsführer der Stadtwerke und Mitglied des Grogeno-Aufsichtsrates, ausführt, wolle man „die Beteiligung möglichst vieler Bürger am Ausbau der erneuerbaren Energien erreichen“. Zwei Hauptaufgabenfeldern hat sich die Grogeno hierfür verschrieben: Beteiligungsprojekte und eigene Projekte der Genossenschaft. Für die Beteiligungsprojekte wurde die Stadtwerke Erneuerbare Energie GmbH (SEE) gegründet, an der die Genossenschaft zu einem, die Stadtwerke zu zwei Dritteln beteiligt sind.

Das Genossenschaftsmodell vereint laut dem Stadtwerke-Geschäftsführer viele Vorzüge: Es handle sich um eine bewährte Gesellschaftsform, die eine finanziell niedrige Einstiegsschwelle biete und zudem durch demokratische Strukturen besteche. Die Grogeno sei dennoch „ein sehr spezielles Gronauer Modell“, weil die Genossenschaft auf Betreiben und in Begleitung der Stadtwerke an den Start gehe. Wie die Gronauer Bürgermeisterin Sonja Jürgens, zugleich Grogeno-Aufsichtsratsvorsitzende, ausführt, biete die Grogeno die Möglichkeit, die Bürger an der Energiewende zu beteiligen – „und das mit eigenen Projekten“.

 

www.stadtwerke-gronau.de

 



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Markus Edlinger

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