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ASEW-Ökoenergieprodukte: Grünstrom und -gas mit Rekordzahlen

(vom 01.06.2012)
Das Stadtwerke-Netzwerk für Energieeffizienz und erneuerbare Energien ASEW vermeldet Rekord-Absatzzahlen bei ihren Ökoenergieprodukten. Vor allem das Basis-Ökostromprodukt watergreen legte mit einem Plus von über 100.000 Abnehmern auf nunmehr 345.000 Kunden deutlich zu. Erfolgreich verlief auch der Start des seit Anfang 2012 erhältlichen Ökostromprodukts watergreen+ („watergreen plus“), das die Stadtwerke und ihre Kunden mit seinem Neuanlagenkriterium überzeugen konnte.

Das Stadtwerke-Netzwerk für Energieeffizienz und erneuerbare Energien ASEW vermeldet Rekord-Absatzzahlen bei ihren Ökoenergieprodukten. Vor allem das Basis-Ökostromprodukt watergreen legte mit einem Plus von über 100.000 Abnehmern auf nunmehr 345.000 Kunden deutlich zu. Erfolgreich verlief auch der Start des seit Anfang 2012 erhältlichen Ökostromprodukts watergreen+ („watergreen plus“), das die Stadtwerke und ihre Kunden mit seinem Neuanlagenkriterium überzeugen konnte.

Bundesweit boten im Jahr 2011 42 Stadtwerke das Ökostromprodukt watergreen an und setzten rund 1,6 Milliarden Kilowattstunden Strom bei den Endkunden ab. „Das sind 300 Millionen Kilowattstunden mehr als noch im Jahr 2010“, freut sich ASEW-Geschäftsführerin Vera Litzka. „Das positive Ergebnis zeigt, dass sich immer noch viele Kunden für preiswerte Ökostromtarife interessieren.“

Gleichzeitig steige aber auch die Nachfrage nach anspruchsvollen Ökostromprodukten, die verstärkt zu einem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien beitragen, so Vera Litzka weiter. Deshalb sei man mit dem neuen Ökostromprodukt watergreen+ sehr gut aufgestellt, das die ASEW Anfang 2012 neu in ihr Portfolio aufnahm. watergreen+ stammt – wie das „einfache“ watergreen– zu einhundert Prozent aus erneuerbaren Energien, weist aber zusätzlich ein sogenanntes Neuanlagenkriterium auf.

Dieses verlangt, dass der Strom zu je einem Drittel in Anlagen produziert wird, die nicht älter sind als sechs, beziehungsweise zwölf Jahre. Damit trägt watergreen+ dazu bei, dass neue Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien gebaut werden. Aufgrund dieses „zusätzlichen Umweltnutzens“ wird watergreen+ mit dem angesehenen ok-power-Gütesiegel ausgezeichnet.

Ebenfalls weiter erfolgreich ist der „ASEW-Ökostromklassiker“ energreen. Über einen Zusatzbeitrag zum Strompreis wird bei energreen der Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort gefördert. Rund 600 Anlagen wurden deutschlandweit bereits über diesen Beitrag anteilig finanziert. Mit 65 Anbietern bleibt energreen auf einem konstanten Niveau. Die Zahl der Privatkunden, die energreen beziehen, ist weiter um knapp 700 auf 5.230 Kunden gestiegen. Mit rund 25 Millionen Kilowattstunden haben die energreen-Gewerbekunden 2011 rund fünf Millionen Kilowattstunden mehr bezogen als 2010.

 

Sehr erfreuliche Zahlen kann die ASEW auch bei Ihrem Anfang 2010 gestarteten Biogasprodukt gasgreen präsentieren. Im Jahr 2011 verkauften die zwölf Stadtwerke, die gasgreen im Portfolio führen, rund zwölf Millionen Kilowatt des zehnprozentigen Biogas-Beimischprodukts. „Das ist rund 16 Mal so viel wie noch im Jahr 2010“, sagt ASEW-Geschäftsführerin Vera Litzka. Ein nahezu perfektes Ergebnis, das sich auch in der Kundenanzahl widerspiegelt: Zwischen Ende 2010 und Ende 2011 hat sich diese von 617 auf über 1.400 glatt verdoppelt.

 

ASEW-Profil
Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist ein Fachverband, dem bundesweit über 270 kommunale Versorgungsunternehmen angehören. Die ASEW wurde 1989 als Arbeitsgemeinschaft im Verband kommunaler Unternehmen (VKU) mit dem Ziel gegründet, eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu fördern. Die ASEW berät und unterstützt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt für sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte für den Vertrieb, Kundenberatung, Seminare, Informationstage und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und Fördermittelberatung.

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