Jahresabschluss ASEW-Ökoenergien: Strom- und Gasprodukte weiter stark gefragt

(vom 23.04.2013)
Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU (ASEW) vermeldet für das Jahr 2012 einen weiterhin positiven Trend bei ihren Ökoenergieprodukten, die sie Stadtwerken zum Weitervertrieb an ihre Endkunden anbietet. So konnte das Stadtwerke-Netzwerk im vergangenen Jahr bereits rund elf Millionen Kilowattstunden des Anfang 2012 gestarteten Ökostroms watergreen+ („watergreen plus“) über die anbietenden Stadtwerke absetzen. Mit watergreen+ tragen die Kunden dazu bei, dass die erneuerbaren Energien europaweit ausgebaut werden können.

Eine deutliche Steigerung des Absatzes zeichnet sich auch für das Jahr 2013 ab. Hier rechnet die ASEW mit einem Absatz von rund 40 Millionen Kilowattstunden. „Im ersten Quartal 2013 konnten wir bereits fünf neue Anbieter für watergreen+ hinzugewinnen“, freut sich ASEW-Geschäftsführerin Vera Litzka. „Das zeigt deutlich, dass die Stadtwerke daran interessiert sind, ihren Kunden hochwertige Ökostromprodukte anzubieten.“ watergreen+ ist mit dem ok-power-Gütesiegel ausgestattet, das nur dann verliehen wird, wenn mindestens ein Drittel des Ökostroms aus neuen Anlagen stammt, die nicht älter sind als sechs Jahre. Ein Ausbau der erneuerbaren Energien wird dadurch gefördert.

Ebenfalls erfolgreich verlief das Jahr 2012 für das Ökogasprodukt gasgreen. Das im Jahr 2010 in den Markt eingeführte zehnprozentige Biogas-Beimischprodukt verzeichnete eine Absatzsteigerung von 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 2011. Die Kundenzahl schnellte dabei um rund 1.000 Kunden auf nun 2.400 nach oben. „Die Zahlen verdeutlichen, dass in Deutschland das Bewusstsein dafür steigt, dass auch durch den Gasverbrauch klimaschädliche Emissionen entstehen, die mehr und mehr Kunden gerne reduzieren möchten“, so Vera Litzka. Aus diesem Grund hat sich die ASEW Ende 2012 dazu entschieden, ein weiteres Ökogasprodukt anzubieten. Mit ASEW BLUE – klimaneutrales Erdgas können Stadtwerkekunden nunmehr ihre Emissionen komplett ausgleichen, die durch ihren Erdgasverbrauch entstehen. Möglich wird das durch die Investition in anerkannte Klimaschutzprojekte.

Für den Herbst plant die ASEW, ihr Portfolio rund um das Thema Klimaneutralität noch weiter auszubauen und führt derzeit unter anderem ein Pilotprojekt zur CO2-Eigenbilanzierung von lokalen Energieversorgern durch.

Weitere Informationen zur ASEW unter www.asew.de.

Ansprechpartner:

Markus Edlinger

E-Mail edlinger@asew.de
Fon 0221 / 93 18 19 - 21
Fax 0221 / 93 18 19 - 9

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