
Deutschlands größter Solarpark im brandenburgischen Werneuchen hat die erste Kilowattstunde Sonnenenergie ins Stromnetz eingespeist. Darauf weist der Betreiber EnBW hin – und spricht in dem Zusammenhang von einem wichtigen Meilenstein für die erneuerbaren Energien insgesamt.
Dabei ist der Solarpark noch nicht gänzlich fertiggestellt: Die knapp 100.000 Pfosten für die Unterkonstruktion sind fast vollständig gesetzt, aber erst etwa 70 Prozent der Module montiert. Rund 100 Millionen Euro investiert die EnBW in das Projekt, das zugleich Neuland betritt: Es handelt sich um den ersten Solarpark, der ohne staatliche Förderung realisiert wird. Die rund 465.000 Solarmodule werden künftig Strom für rund 50.000 Haushalte produzieren und jährlich 129.000 Tonnen CO2-Emissionen vermeiden.
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