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ASEW-StadtWerkZeug

StadtWerkZeug ist der Shop für Stadtwerke-Arbeitshilfen: Hier finden Sie ASEW-Info-Pakete, Verträge, Kommunikations-Vorlagen und Kalkulations-Tools, mit denen Sie Regulierungsthemen, Kundenkommunikation und Wirtschaftlichkeitsrechnungen schneller und sicherer bearbeiten. 

Statt mühsam Inhalte zu recherchieren, erhalten Sie kompakte Einordnungen und direkt einsetzbare Materialien – von Checklisten, FAQ-Strukturen und Textbausteinen bis zu Excel-Rechentools für Angebotskalkulationen und Business Cases. 

Für Teams in Vertrieb, Kundenservice, Kommunikation, IT und Fachbereichen schafft StadtWerkZeug eine verlässliche Grundlage für interne Abstimmungen, konsistente Botschaften und effiziente Umsetzung in der Stadtwerke-Praxis. 

  • Einfache Abwicklung 
  • Sofort abrufbare Inhalte
  • Exklusiv für ASEW-Mitglieder und größtenteils kostenfrei 

Vertragswerke

Die Entwicklung juristisch geprüfter Verträge, die als Basis neuer Geschäftsmodelle fungieren, kann langwierig und teuer werden. ASEW-Mitglieder genießen hier einen großen Vorteil: Den Zugriff auf eine stetig wachsende Auswahl an Verträgen, die den Einstieg in oder den Ausbau von Geschäftsfeldern erleichtern – von Juristen erstellt, teilweise BaFin-geprüft, kostenfrei.

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Info-Pakete

ASEW-Info-Pakete bündeln komplexe Themen für Stadtwerke in kompakter, praxisnaher Form. Sie ordnen Anforderungen etwa aus Regulierung, Kundenkommunikation oder IT-Sicherheit verständlich ein und liefern – je nach Thema – direkt einsetzbare Unterlagen wie Übersichten, Checklisten, FAQ-Strukturen oder Textbausteine. So können Fachbereiche Sachverhalte schneller bewerten, intern sauber abstimmen und konsistent umsetzen.
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Kalkulations-Tools

ASEW-Kalkulations-Tools sind praxisnahe Rechentools für Stadtwerke, meist auf Excel-Basis, die bei Angebotskalkulationen und Wirtschaftlichkeitsanalysen unterstützen. Sie erfassen projektbezogene Kosten- und Erlösbausteine strukturiert – etwa Investitionen, laufende Kosten, Backend-Betrieb, Stromerlöse, THG-Quote sowie optional PV-Einbindung oder Förder- und Finanzierungselemente. So schaffen sie eine belastbare Grundlage für interne Entscheidungen und eine fundierte Kundenberatung.
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ASEW-Erklärfilme

Mit den ASEW-Erklärfilmen vermitteln Stadtwerke komplexe Themen wie Rechnungsbestandteile, Energieberatung oder intelligente Messsysteme verständlich und anschaulich. Klare Sprache und einprägsame Bildideen helfen dabei, die Energiewende und viele weitere Inhalte Kundinnen und Kunden einfach näherzubringen.
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Broschüren

Hier finden Sie unsere Broschüren und Postbeilagen für die Kommunikation kommunaler Energieversorger. Sie bereiten relevante Themen verständlich und praxisnah auf und unterstützen Stadtwerke in ihrer Kundenkommunikation. ASEW-Mitglieder erhalten die Broschüren im ASEW-Design kostenfrei. Auf Wunsch ist gegen Aufpreis auch eine Individualisierung möglich.
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Online Applikation

Rechnungen werfen bei Kundinnen und Kunden oft Fragen auf. Nach den Vorgaben des EnWG 2021 müssen Energieversorger auf Wunsch eine verständliche und unentgeltliche Erläuterung der Rechnung anbieten. Mit unserem Online-Tool lässt sich diese Anforderung einfach und effizient umsetzen.

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Leaderfassungsbögen

Viele Geschäftsfelder erfordern zunächst eine strukturierte Bestandsaufnahme. Dabei unterstützen Checklisten, die relevante Punkte übersichtlich erfassen und die interne Bewertung erleichtern. Das ASEW-Checklistenportfolio ist direkt aus der Praxis des Netzwerks entstanden und steht ASEW-Mitgliedern – ebenso wie die Vertragswerke – kostenfrei zur Verfügung.
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Neueste Produkte

Dienstleister-Pitch Energy Sharing
Dienstleister-Pitch Energy Sharing

Spätestens seit dem 1. Juni explodieren bei der ASEW die Anfragen zum Thema Energy Sharing. Zwar besteht nun die Umsetzungspflicht durch die Netzbetreiber, aber der regulatorische Rahmen hat noch mehr Fragen als Antworten parat. Daher wollen wir unseren Mitgliedern eine Übersicht potentieller Dienstleister für das Thema Energy Sharing in Deutschland präsentieren.Jeder Dienstleister hat 15 Minuten Zeit, seine Dienstleistungen im Bereich Energy Sharing für unsere Stadtwerke in Deutschland vorzustellen.

Erfahrungsaustausch Zukunft der Gasnetze
Erfahrungsaustausch Zukunft der Gasnetze

Wir gehen in Runde zwei - nach einem erfolgreichen Auftakt wollen wir erneut diskutieren. Der EnWG-Kabinettsentwurf soll bis zur parlamentarischen Sommerpause den Bundestag passiert haben. Dadurch gelten für Versorger erstmals Richtlinien, wie eine Transformations- bzw. Stilllegungsplanung für Gasverteilnetze umgesetzt werden kann. Dies nehmen wir zum Anlass um die Diskussion zu vertiefen: welche Netzdaten liegen in welcher Qualität vor und welche sonstigen Kriterien eignen sich für die Beurteilung? Welche Tools und Programme nutzt ihr für die Bewertung der Abschnitte? Mit welchen Kostensteigerungen rechnet ihr intern im Gasbeschaffungspreis, CO2-Preis und bei den Netzentgelten?Dieser Erfahrungsaustausch richtet sich an Stadtwerke, die sich bereits intensiv mit der Zukunft ihrer Gasnetze beschäftigen. Im Fokus steht der offene Austausch über aktuelle Strategien, Erfahrungen und offene Fragen rund um Weiterbetrieb, Stilllegung und Rückbau von Gasverteilnetzen.Zielgruppe sind Asset Manager:innen, Product Owner:innen im Gasnetzbereich, strategische Planer:innen sowie Entscheider:innen bei Stadtwerken und Netzgesellschaften.

Wärmeleitungen in Wohngebiet
Projektübersicht EE-Wärmenetze

Der Ausbau klimafreundlicher Wärmenetze ist ein zentraler Baustein der Wärmewende. Die Projektübersicht EE-Wärmenetze der ASEW bietet Ihnen einen Überblick über die aktuelle Projektlandschaft. Entdecken Sie die spezifischen Merkmale und technischen Eckdaten der Projekte, lassen Sie sich von bereits realisierten Lösungen inspirieren und finden Sie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für den projektbezogenen Austausch. Sie betreiben selbst ein EE-Wärmenetz, das ein schönes Beispiel für kommunale Stadtwerke sein könnte? Dann haben Sie die Möglichkeit, die Angaben zu Ihrem Projekt über unsere Umfrage zu EE-Wärmenetzprojekten einzutragen.

Prozessdigitalisierung zwischen ESA und MSB
Prozessdigitalisierung zwischen ESA und MSB

Energieserviceanbieter (ESA) spielen eine wichtige Rolle bei der Energiewende: Denn sie nehmen Energie-Laien an die Hand und erklären ihnen anhand ihres historischen Stromverbrauchs, wie sie diesen optimieren können. Leider sind die bisherigen Prozesse zur Beschaffung der Zeitreihen weder standardisiert noch zwingen digitalisiert. Dies führt dazu, dass ESA nur schleppend ihrer so wichtigen Aufgabe nachgehen können. Auf MSB-Seite führt dies zu hohen manuellen Aufwänden oder rechtlich fragwürdigen Vorgehensweisen. So werden vielfach gescannte Papierformulare hin- und hergemailt. Teilweise wird ganz auf eine Prüfung der Berechtigung verzichtet. 50Hertz hat ein digitales Tool als Branchenvorschlag entwickelt, welches den Prozess vollständig digitalisiert. Der kostenlose Dienst kann sowohl ohne IT-Integrationsaufwand in einem Webportal bedient werden als auch über API in die eigene IT integriert und somit automatisiert werden. Viele Partner sind bereits an Bord – sowohl grundzuständige als auch wettbewerbliche Messstellenbetreiber. Ebenso ist ein Großteil der aktiven ESA mit dabei. Aus Sicht der ASEW haben wir uns bisher überwiegend mit der Frage beschäftigt, ob die Marktrolle ESA für die Stadtwerke-Vertriebe relevant sein könnte, was bisher nicht der Fall war. Aber auch Sicht der Verteilnetzbetreiber sind Prozessoptimierungen und -vereinfachungen in jedem Fall zu begrüßen.Vorab können Sie sich gerne auf www.forwatt.io umschauen.

Infopaket KI-Nutzungsrichtlinie
Infopaket KI-Nutzungsrichtlinie

Der AI-Act der EU ist das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI. Aus diesem Gesetz gilt bereits ein Verbot für KI-Systeme mit unannehmbarem Risiko sowie eine Transparenzpflicht für KI mit begrenztem Risiko. Weitere Regelungen für Hochrisiko-KI werden voraussichtlich durch den „Digital Omnibus on AI“ verschoben. Doch auch der Datenschutz oder das Urheberrecht muss bei der KI-Nutzung beachtet werden. In dieser dynamischen Zeit ist es umso wichtiger für kommunale Unternehmen, frühzeitig aktiv zu werden und ihre Mitarbeitenden aufzuklären.Mit unserem Muster für eine KI-Nutzungsrichtlinie erhalten Sie eine praxisnahe Grundlage, um den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen verantwortungsvoll zu gestalten. Sie schaffen Transparenz für Ihre Mitarbeitenden, reduzieren Risiken und legen den Grundstein für einen sicheren und effizienten Umgang mit KI-Technologien.

Was ist das Bilanzkreismodell für Kommunen?
Was ist das Bilanzkreismodell für Kommunen?

Alle paar Jahre taucht das sogenannte "Bilanzkreismodell" auf der Agenda der Stadtwerke auf. Aber worum handelt es sich bei diesem Modell? Zusammengefasst: Die Kommune bündelt alle ihre (PV-)Erzeugungsanlagen und Abnahmestellen in einem eigenen Bilanzkreis. So kann auch PV-Strom von der nicht genutzten Turnhalle im Sommer in anderen Liegenschaften der Kommune (bilanziell) verbraucht werden. Für die Abwicklung sind dann in der Regel die Stadtwerke vor Ort der erste Ansprechpartner.Doch ist das auch ein Geschäftsmodell? Wo liegen die Chancen und Risiken? In Rheinland-Pfalz gibt es ein kommunales Förderprogramm, was die Kommunen dazu verpflichtet den gesamten Strom eigenen Anlagen selbst zu verbrauchen (auch bilanziell). Dann werden die PV-Anlagen zu 100 Prozent gefördert und so bleibt natürlich auch noch Geld für die "Dienstleistung Bilanzkreismodell" übrig. Aber wie sieht das in anderen Bundesländern aus? Machen da Bilanzkreismodelle für Kommunen und Stadtwerke Sinn?In diesem Termin berichten Stadtwerke von ihren Erfahrungen mit den Kommunen zum Bilanzkreismodell und es besteht die Möglichkeit zum digitalen Austausch.

ASEW- Tool: Vollkostenvergleich von Heizsystemen
ASEW- Tool: Vollkostenvergleich von Heizsystemen

Im Webinar wird das vom ifeu – Institut für Energie‑ und Umweltforschung Heidelberg – für die ASEW entwickelte Excel‑basierte Kostentool zum Vollkostenvergleich von Heizsystemen vorgestellt. Nach Abschluss der Entwicklung erhalten die Teilnehmenden einen strukturierten Überblick über Aufbau, Funktionsweise und Berechnungslogik des Tools.Anhand verschiedener Heizsysteme – darunter Fernwärme, Wärmepumpen, Gas-Hybridlösungen und weitere Optionen – wird gezeigt, wie ein systematischer Vollkostenvergleich durchgeführt werden kann. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung des Tools im Beratungsgespräch mit Endkund*innen sowie auf der Interpretation der zentralen Ergebniskennzahlen.Darüber hinaus wird erläutert, wie Annahmen zu Energiepreisen, Förderung und Rahmenbedingungen angepasst und deren Auswirkungen nachvollzogen werden können. Das Kostenvergleichstool steht exklusiv ASEW-Mitgliedsunternehmen zur Verfügung und kann kostenpflichtig über die ASEW bezogen werden. Ziel des Webinars ist es, eine sichere, einheitliche und praxisorientierte Nutzung des Tools zu unterstützen.Im Anschluss an die Vorstellung besteht die Gelegenheit für Rückfragen sowie einen Austausch eurer Erfahrungen aus der Beratungspraxis.

Großbatteriespeicher: Ablauf & Herausforderungen
Großbatteriespeicher: Ablauf & Herausforderungen

Großbatteriespeicher (BESS) entwickeln sich zunehmend zu einem zentralen Baustein für Stadtwerke: Sie erhöhen die Flexibilität im Netz, unterstützen die Integration erneuerbarer Energien und eröffnen attraktive Erlösmöglichkeiten. Gleichzeitig stellt die Umsetzung solcher Projekte viele Unternehmen vor komplexe Herausforderungen – von der Standortwahl über Genehmigungsverfahren bis hin zur technischen Auslegung und Partnerauswahl.In diesem Webinar erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in die Entwicklung und Umsetzung eines 2,5 MW / 5 MWh Großbatteriespeichers der Stadtwerke Kempen. Die Referenten zeigen den gesamten Projektlebenszyklus – von der strategischen Motivation über Planung und Genehmigung bis hin zur Realisierung und zum Betrieb.Dabei werden zentrale Erfolgsfaktoren ebenso beleuchtet wie typische Stolpersteine in der Projektentwicklung. Sie erhalten wertvolle Einblicke aus unterschiedlichen Perspektiven:aus Sicht des Stadtwerks (Stadtwerke Kempen),des Ingenieurbüros (Kumandra Energy) sowiedes Generalunternehmers (Generation Green).Am Ende wird es Zeit für Fragen und den Austausch geben.Das Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Stadtwerken – insbesondere aus den Bereichen Erzeugung, Technik, Vermarktung, Netz und strategische Entwicklung.

Flexibilitätsvermarktung, HEMS und Tarife
Flexibilitätsvermarktung, HEMS und Tarife

Volatile Spotpreise und zunehmende Schwierigkeiten in der Bandbeschaffung – insbesondere bei Kund:innen mit eigener Solaranlage – stellen Stadtwerke vor neue Herausforderungen, bieten aber auch eine Menge Chancen für flexible Verbraucher. Dynamische Stromtarife nach §41a EnWG ermöglichen bereits eine Marktpartizipation, verlagern das Preisrisiko jedoch weitgehend auf die Kundenseite.In diesem Webinar zeigt Podero, warum Flexibilität jetzt bei Stadtwerken auf der Agenda stehen muss, welche Anlagen und Verbraucher flexibilisiert werden können und wie Stadtwerke Flexibilität wirtschaftlich einsetzen können. Dabei im Fokus: Handel an Day-Ahead vs. Intraday-Märkten, Aggregation, Margenverbesserung, Kundenbindung, inklusive Live-Demo des Podero Trading-Dashboards.Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die nächsten Schritte, die Stadtwerke intern klären müssen, um loszulegen und geben einen Ausblick auf Flex‑Tarife. 56 Countdown 0

Kunden halten, Wert maximieren, Wechsel verhindern
Kunden halten, Wert maximieren, Wechsel verhindern

Wie können Stadtwerke ihre Kunden nicht nur halten, sondern den Wert jeder Kundenbeziehung gezielt steigern – gerade in Zeiten volatiler Energiepreise, geopolitischer Unsicherheiten und herausfordernder Neuakquise? Genau hier setzt das HausVersorgerModell an: Stadtwerke entwickeln sich vom reinen Energielieferanten zum verlässlichen und zentralen Partner rund um Energie, Wärme, Mobilität und Services im Zuhause.Im Webinar zeigen Dr. Thomas Haller und Dr. Marius Schramböhmer von Simon-Kucher & Partners, wie Kundenbindung über eine 360°-Kundensicht, intelligente Bündelangebote und konkrete Next-Best-Offers systematisch aufgebaut werden kann. Im Mittelpunkt stehen praxistaugliche Ansätze für mehr Relevanz, höhere Abschlussquoten und nachhaltige Wertsteigerung im Bestand – von Strom und Wärme über PV, Wallbox und Wärmepumpe bis hin zu Service- und Wartungsleistungen.