Jüngere Generation weniger opferbereit

vom 14.06.2024

Die Generation der 16- bis 34-Jährigen ist weniger bereit, zugunsten des Umweltschutzes Opfer zu bringen als die über 65-Jährigen. Das ist ein Ergebnis des TechnikRadars 2024 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Dafür wurden Repräsentativumfragen von 2017, 2019, 2021 und 2022 vergleichend ausgewertet.

So wird die Aussage, dass der „Erhalt einer intakten Umwelt erfordert, dass alle ihren Konsum reduzieren“, bei den 16- bis 34-Jährigen mit einem Durchschnittswert von 6,8 (auf einer Skala bis 10) bewertet. Die über 65-Jährigen stimmten dagegen mit einem Wert von 7,9 zu.

Demgegenüber sieht die ältere Generation stärker (7,0), dass Technik ihre Freiheit einschränken könnte, während die Jüngeren hier deutlich weniger Skepsis an den Tag legen (5,7).

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