Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz hat zum zweiten Mal Bilanz über ihre Arbeit gezogen: Mit dem Jahresbericht 2023 liegt eine Auswertung des zweiten Initiative-Arbeitsjahres vor. Die Erstellung koordiniert hat die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW). Die Mitglieder der Initiative kommen gut voran auf ihrem Weg Richtung Klimaschutz.
Auf 69 Mitglieder ist die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz seit ihrer Gründung im Januar 2022 gewachsen. 49 der Mitglieder hatten bis Ende 2022, wie von der Initiative gefordert, sowohl eine Treibhausgasbilanz erstellt, als auch darauf aufbauend eine Dekarbonisierungsstrategie erarbeitet. 13 weitere Unternehmen, die seitdem Mitglied der Initiative wurden, sind nun im Laufe des zweiten Arbeitsjahres gleichgezogen.
Kumuliert stehen die 62 Unternehmen für rund 20,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Die restlichen sieben Initiative-Mitglieder müssen turnusgemäß ihre THG-Bilanz erst im Laufe dieses Jahres erstellen.
Vor allem der Ausbau der Photovoltaik-Kapazitäten, die Integration von E-Mobilität und die Entwicklung intelligenter Netzinfrastrukturen genießen besonders viel Aufmerksamkeit unter den Initiative-Mitgliedern. Auch lässt sich konstatieren, dass der Einsatz von Energieeffizienzmaßnahmen in internen Prozessen immer bedeutender wird – Stadtwerke investieren dazu vermehrt auch in gezielte Schulungsprogramme, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen.
Den Jahresbericht und weitere Details zur Arbeit der Initiative finden die Webseite der Initiative unter www.stadtwerke-klimaschutz.de.