
Das PV-Segment hat sich über die Dauer der Energiewende recht erfreulich entwickelt. Aktuell sind insgesamt 46,5 Gigawattpeak solarer Leistung in Deutschland installiert. Diese eindrucksvolle Summe markiert zugleich aber auch ein Problem: Damit ist die Marke von 52 Gigawatt bereits deutlich in Sicht. Dieser Wert stellt die maximal geförderte Leistung via Erneuerbare-Energien-Gesetz dar. Bereits 2020 könnte dieser Wert erreicht sein.
Diese Situation bietet Stadtwerken indes auch eine große Chance, sofern sie mit geeigneten Lösungen auf die Kunden zugehen. Diese Lösungen und Ansätze entwickelt die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) unter anderem in der Projektgemeinschaft Post-EEG.
Die absolute Grenze von 52 Gigawatt bietet im Vertrieb zudem ein Argument für Kunden, geplante PV-Anlagen möglichst zeitnah umzusetzen. „Ein schneller Vertragsabschluss und eine frühzeitige Inbetriebnahme können hier bei zügig sinkender Vergütung eine sichere Rendite bedeuten“, so Karl Weber, Projektmanager Geschäftsfeldentwicklung bei der ASEW. „Denn je näher die Grenze kommt, desto größer wird der Zubau werden, was die Erreichung des Deckels weiter nach vorne verschieben wird.“
Auch hier unterstützt die ASEW umfassend – von für ASEW-Mitglieder kostenfreien Musterverträgen über einen Workshop PV & Speicher bis zur modular aufgebauten PV-Lösung.
Ansprechpartner
Samy Gasmi
0221.931819-13
gasmi@asew.de