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Kleine PV-Anlagen direkt vermarkten?

Beschreibung

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Wie können Stadtwerke kleine Aufdach-PV-Anlagen und Post-EEG-Anlagen ohne EEG-Vergütung wirtschaftlich vermarkten? Welche Gründe sprechen für den Einstieg in die Direktvermarktung – und welche dagegen? Diesen Fragen widmen sich zwei aufeinander aufbauende Online-Termine. Bitte planen Sie beide Termine ein.

Im ersten Termin tauschen sich Stadtwerke in einem moderierten Format über ihre Erfahrungen und Entscheidungsstände aus: Eingeladen sind Mitarbeiter:innen, die den Einstieg noch bewerten, sich bereits dagegen entschieden haben oder ein entsprechendes Angebot aufbauen. Gemeinsam erörtern Sie, welche Voraussetzungen noch fehlen und welche Anforderungen ein externer Direktvermarkter im White-Label-Modell oder eine Kooperation mehrerer Stadtwerke erfüllen müsste. Angestrebt wird, daraus einen gemeinsamen Anforderungskatalog abzuleiten. Gegebenenfalls vertiefen Breakout-Sessions einzelne Fragestellungen.

Darüber hinaus betrachten Sie Vermarktungswege abseits der Direktvermarktung: Zur Diskussion stehen unter anderem das (Strom-)Bilanzkreismodell und Stromclouds sowie die Frage, ob künftig Nulleinspeiseanlagen an Bedeutung gewinnen. Damit verbunden ist die mögliche Rolle von Stadtwerken bei Planung, Installation und Betrieb von PV-Anlagen sowie bei der Eigenverbrauchsoptimierung mit HEMS und Batteriespeichern.

Einbezogen werden zudem mögliche Auswirkungen von AgNes auf die Netzentgelte von Prosument:innen sowie von MiSpeL auf die Vermarktung von Strom aus Batteriespeichern und über bidirektionales Laden.

Rund einen Monat (01.12.2026, 10:00) später greift der weite Termin die Ergebnisse gemeinsam mit Lösungspartnern auf. Offene Fragen werden vertieft und mögliche Modelle eingeordnet.



10:00 Begrüßung, Zielsetzung und Teilnehmerabfrage zum aktuellen Stand der Direktvermarktung

10:10 Marktentwicklung und Handlungsdruck: Relevanz von kleinen PV-Anlagen und Post-EEG-Anlagen für Stadtwerke

10:30 Vermarktungsformen kleiner PV-Anlagen: Chancen, Herausforderungen und Erfahrungen aus der Praxis

11:00 Lösungsansätze im Vergleich: Direktvermarktung, White-Label-Modelle, Kooperationen und alternative Vermarktungswege

11:25 Gemeinsame Erarbeitung von Anforderungen an mögliche Vermarktungs- und Kooperationsmodelle

11:45 

12:00 Ende des Web-Seminars

Inhaltlich

Sascha Manikowski (M.Sc.)
Sascha Manikowski (M.Sc.) Teamleiter Energiedienstleistungen

Organisatorisch

Christina Bauer (M.Sc.)
Christina Bauer (M.Sc.) Veranstaltungsmanagerin

Weitere Informationen

Kostenfrei für ASEW-Mitglieder

Teilnahmeberechtigt sind nur Stadtwerke

Stornierungsbedingungen

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Vermarktungslösungen für kleine PV-Anlagen
Vermarktungslösungen für kleine PV-Anlagen

Das Webinar knüpft unmittelbar an den moderierten Erfahrungsaustausch zur Vermarktung kleiner Aufdach-PV-Anlagen und Post-EEG-Anlagen ohne EEG-Vergütung an. Die dort gesammelten Fragen, Anforderungen und Entscheidungshemmnisse bilden die Grundlage für diesen Folgetermin.Gemeinsam mit passenden Lösungspartnern werden die Ergebnisse des ersten Webinars aufgegriffen und mögliche Lösungsmodelle näher betrachtet. Welche Partner und Angebote vorgestellt werden, richtet sich nach den konkreten Bedarfen, die sich aus dem Erfahrungsaustausch ergeben. Im Fokus können insbesondere Modelle für die Direktvermarktung, White-Label-Angebote oder Kooperationen zwischen Stadtwerken stehen. Auch alternative Wege zur Vermarktung überschüssigen Stroms können einbezogen werden.Ziel ist es, offene Fragen aus dem ersten Termin möglichst konkret zu beantworten und die vorgestellten Ansätze mit den gemeinsam erarbeiteten Anforderungen abzugleichen. So erhalten die Teilnehmer:innen zusätzliche Orientierung für die Entscheidung, ob und unter welchen Voraussetzungen ihr Stadtwerk in die Vermarktung kleiner PV-Anlagen einsteigen kann.Das Webinar richtet sich an Mitarbeiter:innen von Stadtwerken, die einen Einstieg noch bewerten, sich bereits dagegen entschieden haben oder ein entsprechendes Angebot aufbauen. Da der Termin auf den Ergebnissen des vorangegangenen Erfahrungsaustauschs beruht, empfiehlt es sich, beide Termine frühzeitig einzuplanen.

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