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Gestattungsvertrag öffentliches Laden

Beschreibung

Beschreibung

Der Gestattungsvertrag für öffentliches Laden ermöglicht es Ihnen, Stellflächen im öffentlichen Raum, die nicht in Ihrem Besitz sind, für die Installation von Ladeinfrastruktur zu nutzen. Sie können den Vertrag unabhängig davon nutzen, ob die Stellfläche der Kommune, einem Gewerbetreibenden oder einer sonstigen Instanz gehört. Der Eigentümer des Stellplatzes gestattet Ihnen dabei dessen Nutzung für einen bestimmten Zeitraum. Der THG-Quotenhandel ist nicht im Rahmen des Vertrages abgegolten und muss separat geregelt werden.

Inhaltlich

Hanno Ahlrichs
Hanno Ahlrichs Senior Projektmanager E-Mobilität
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Zugehörige Produkte zu E-Mobilität im Mehrfamilienhaus

Bildschirm zeigt Erklärvideo zur THG-Quote
Erklärfilm THG-Quote E-Mobilität

Wer ein reines Elektroauto fährt, kann für den besitzt des Fahrzeugs bzw. des Fahrzeugscheines monetär entlohnt werden. Die THG-Quote ist also neben dem steigenden CO2-Preis sowie den niedrigen laufenden Kosten eines E-Autos ein weiterer finanzieller Grund, um auf E-Mobilität umzuschwenken. Wie dieser Vorteil von Privatpersonen und Gewerbetreibenden genutzt werden kann, wird im Erklärfilm der ASEW erläutert.

Ladestation mit Fahrzeug
FAQ THG-Quote E-Mobilität

Die THG Quote ist ein marktbasiertes Klimaschutzinstrument, um mehr erneuerbare Energien in den Verkehrssektor einzubringen und dadurch klimaschädliche Treibhausgase zu reduzieren. Bis mindestens 2030 werden hiermit Strom aus öffentlicher Ladeinfrastruktur und der Besitz reiner Elektrofahrzeuge finanziell gefördert. Der Teufel steckt hierbei aber im Detail. Viele Elektromobilisten haben Fragen dazu, welche Förderungen ihnen zustehen, wie sie an eben diese kommen und welche Bedingungen hierfür erfüllt werden müssen. Um Ihre Service-Mitarbeiter zu entlasten, empfehlen wir Ihnen die wichtigsten Informationen rund um die THG-Quote bereits online als FAQ-Liste zu veröffentlichen. Hierfür können Sie gerne den Vorschlag der ASEW nutzen und die FAQ-Liste auf Ihre eigenen Anwendungsfelder zuschneiden bzw. diese um Ihre eigene Herangehensweise ergänzen. Wir hoffen, dass unsere vorbereiteten Fragen und Antworten Ihnen weiterhelfen. Falls Sie darüber hinaus Anregungen haben, dann kommen Sie hiermit gerne auf uns zu.

Ladestutzen eines Elektroautos
Kalkulations-Tool Ladeinfrastruktur-Contracting

Das Kalkulationstool zum Thema Ladeinfrastruktur-Contracting der ASEW deckt sowohl Wallbox- als auch Ladesäulen-Contracting ab und betrachtet hierbei die kapitalgebundenen sowie die betriebsgebundenen Kosten, Einnahmen aus dem THG-Quotenhandel, die Option für Einmalzahlungen sowie die Inflation über einen individuell angebbaren Betrachtungszeitraum, um eine angemessene Contracting-Pauschale für die Erreichung der Wirtschaftlichkeit des Projektes zu berechnen. Je nachdem, ob es sich um eine Wallbox oder eine Ladesäule handelt und ob der Kunde oder das Stadtwerk Besitzer der Anlage ist, variieren einige Kostenstellen. Eine Anleitung für das korrekte Ausfüllen des Tools finden Sie auf dem Deckblatt der Excel-Datei. Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir hoffen, das Tool hilft Ihnen dabei, Ihre Projekte umzusetzen.

Elektroauto an öffentlicher Ladesäule
Kalkulations-Tool Öffentliche Ladeinfrastruktur

Der Betrieb und die Abrechnung von öffentlicher Ladeinfrastruktur sind bereits jetzt ein interessantes Geschäftsfeld für kommunale Energieversorger, die Einnahmen werden in den kommenden Jahres voraussichtlich aber noch steigen. Da derartige Projekte im Bereich öffentlicher Ladeinfrastruktur mit vielen verschiedenen Kostentreibern und Investitionskosten verbunden sind, gleichzeitig aber auch Einnahmen durch den Stromverkauf sowie die THG-Quote entstehen, verliert man als Betreiber schnell den Überblick über die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojektes vor allem vor dem Hintergrund seiner gesamten Laufzeit. Das Kalkulationstool der ASEW für Öffentliche Ladeinfrastruktur hilft Ihnen dabei, den Überblick über die Wirtschaftlichkeit Ihrer entsprechenden Projekte zu behalten und neue Investitionen in diesem Bereich gegenüber Ihrer Bereichsleitung oder Geschäftsführung begründen zu können. Schauen Sie sich die Vorstellung des Tools in diesem Video aus unserer Mediathek an

Zettel und Stift für Kalkulation
Kalkulationstool Business-Case „THG-Quote“

Mit dem Excel-Kalkulationstool Business-Case „THG-Quote“ lassen sich potenzielle Einnahmen über den THG-Quotenhandel kalkulieren. Unser Kalkulationstool erlaubt es, Ladestrom aus Öffentlicher Ladeinfrastruktur ebenso wie E-Fahrzeuge aus der eigenen Flotte sowie die Anrechnung von Privatfahrzeugen einzubeziehen. Auch die Dienstleister-Kosten sind berücksichtigt.

Auto an Ladestation
Mustervertrag Betriebsführung für Ladeinfrastruktur

Bei der Betriebsführung übernehmen Sie für Ihren Vertragspartner wie Gewerbekunden, Hausverwaltungen oder Kommunen das Aufspielen des Backend-Systems, die Freischaltung des Endkunden sowie dessen Abrechnung. Zusätzlich können Sie mit unserem Vertragswerk die Wartung, Instandhaltung und Entstörung sowie die Errichtung und Installation übernehmen. Außerdem ermöglicht das Vertragswerk Ihnen zu regeln, die Strommengen aus der Ladeinfrastruktur in den THG-Quotenhandel einzubringen, wenn diese öffentlich nutzbar ist. Die Investitionskosten der Ladeinfrastruktur müssen von Ihrem Vertragspartner übernommen werden, wodurch sich die monatliche Betriebsführungspauschale für Ihren Kunden und dadurch auch Ihr eigenes Risiko deutlich reduziert.

Auto an Ladestation
Mustervertrag THG-Quote für E-Autos

Der Vertrag kann zwischen Energieversorger und Endkunden, die ein reines E-Auto besitzen, geschlossen werden. Der Endkunde überträgt mit seinem Fahrzeugschein das Zertifikat zur Treibhausgaseinsparung, welches seinem E-Auto inne liegt, an den Energieversorger, der dieses in den Quotenhandel einbringen kann. Der Energieversorger kann dem Endkunden für die Überlassung eine ihm angemessene Vergütung zukommen lassen.