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Musterunterlagen Energiemanagement nach ISO 50001

Beschreibung

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Energieeffizientes Handeln ist kein Thema, das man „mal so eben“ oder „einmal und dann ist gut“ bearbeiten kann. Um ernsthaft Energie einzusparen und Geld effizient einzusetzen, müssen die unternehmenseigenen Energieflüsse regelmäßig überprüft und Maßnahmen hieraus abgeleitet werden. Auf Basis der Norm ISO 50001 implementiert, zeigt ein Energiemanagementsystem, wo im Unternehmen wie viel Energie verbraucht wird - und erlaubt damit Rückschlüsse, wo sich Investitionen in effizientere Maschinen,Verfahren und Abläufe am ehesten amortisieren. 

Mit unserem Infopaket geben wir Stadtwerken für das eigene EnMS eine Unterstützung an die Hand, die die Arbeit der internen Energiemanager:innen erleichtern kann. Das Paket umfasst folgende Bausteine: EnMS-Handbuch Hilfe zur energetischen Bewertung des Unternehmens Kennzahlenübersicht ISO 50001 bei anderen Stadtwerken Beispiele zu wesentlichen Energieverbrauchern Weitere Beispieldokumente zu Anforderungen aus der Norm z.B. ein aktuelles Rechtskataster, das die Basis für die eigene Entwicklung des Rechtskatasters bilden kann (Stand Feb 2024). 

Die Musterunterlagen richten sich insbesondere an Mitglieder des Energiemanagement-Teams der Stadtwerke, die ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt haben. Wenn Sie verpflichtet sind, ein Energiemanagement System im Rahmen des EnEffG einzuführen, unterstützen wir gerne bei der Implementierung, Zertifizierung oder Rezertifizierung des Managementsystems.

Inhaltlich

Richard Orth (M.Sc.)
Richard Orth (M.Sc.) Teamleiter Energieeffizienz
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Dienstleisterübersicht Wärmenetze

Dienstleisterübersicht für erneuerbare Wärmenetze Der Ausbau klimafreundlicher Wärmenetze ist ein Schlüsselinstrument der Wärmewende. Mit der ASEW Dienstleisterübersicht erhalten Sie eine praxisnahe Orientierungshilfe zur Identifikation geeigneter Partner für den Aufbau neuer Wärmenetze bzw. die Transformation bestehender.Sie sind ein Planungsunternehmen oder Dienstleister und bieten relevante Leistungen im Kontext des Auf- oder Umbaus von Wärmenetzen für kommunale Stadtwerke an? Dann haben Sie die Möglichkeit, Ihr Leistungsspektrum sowie relevante Referenzprojekte über unsere Dienstleister-Umfrage anzugeben.

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Erklärfilm Kalte Nahwärme

Der Erklärfilm „Kalte Nahwärme“ zeigt anschaulich den Aufbau und die Funktionsweise kalter Nahwärmenetze: Umweltwärme wird zentral erschlossen und über nicht isolierte, wasser- bzw. solegeführte Rohrleitungen zu den angeschlossenen Gebäuden transportiert. Das temperierte Wasser dient dort als hocheffiziente Wärmequelle für dezentrale Wärmepumpen, die das erforderliche Temperaturniveau für Heizung und Warmwasser im Gebäude bereitstellen. Neben der Funktionsweise werden zudem die Vorteile kalter Nahwärme gegenüber Luft-Wasser-Wärmepumpen dargestellt, wie etwa der deutlich geringere Stromverbrauch oder der Wegfall von Geräuschemissionen und einer Außenaufstellung.

Erklärfilm Nah- und Fernwärme
Erklärfilm Nah- und Fernwärme

Der Erklärfilm „Nah- und Fernwärme“ vermittelt anschaulich, wie diese effizienten Versorgungsformen funktionieren und welche Vorteile sie für Haushalte und Kommunen bieten. Er erklärt leicht verständlich die Unterschiede zwischen Nah- und Fernwärme, zeigt die Bedeutung für Klimaschutz und Versorgungssicherheit und macht deutlich, warum diese Systeme eine nachhaltige Alternative zu individuellen Heizlösungen darstellen. Stadtwerke können den Film gezielt in der Kundenkommunikation einsetzen, um Transparenz zu schaffen, Vertrauen zu stärken und die Vorteile moderner Wärmenetze verständlich darzustellen. So wird komplexes Wissen reduziert und Kundinnen und Kunden erhalten eine klare Orientierung für ihre Energieentscheidungen.

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Der Erklärfilm „Vollkostenvergleich Heizung“ macht deutlich, dass die Entscheidung für ein Heizsystem nicht allein von den Anschaffungskosten abhängt. Er zeigt leicht verständlich, wie sich Investitionen, Energieverbrauch, Wartung und Betriebskosten über die gesamte Nutzungsdauer summieren und welche Unterschiede daraus entstehen. Stadtwerke können den Film nutzen, um Kundinnen und Kunden die langfristigen Kosten verschiedener Heizlösungen transparent und nachvollziehbar darzustellen. So wird ein komplexer Zusammenhang einfach erklärt und die Grundlage für Vertrauen sowie fundierte Entscheidungen geschaffen.

Hausbau Wärmeplanung
FAQ GmodG 2026

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), welches aus der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hervorgegangen ist, bildet den zentralen Rechtsrahmen für die Energieeffizienz von Gebäuden und die Modernisierung der Wärmeversorgung von Gebäuden in Deutschland.Die FAQ-Liste vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Regelungen für Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer. Behandelt werden insbesondere die Anforderungen an den Einbau und Betrieb von Heizungsanlagen, die Vorgaben für fossile Heizungen, die Kostenaufteilung im vermieteten Wohnraum, Solarpflichten, Energieausweise sowie die Anforderungen an Neubauten und die energetische Modernisierung bestehender Gebäude.Um Ihre Service-Mitarbeitenden gezielt zu entlasten und Ihre Kund:innen optimal zu informieren, bietet es sich an, die wichtigsten Inhalte übersichtlich in einer FAQ-Liste bereitzustellen.Die von der ASEW entwickelten Fragen und Antworten bieten dafür eine ideale Grundlage. Sie können diese flexibel an Ihre eigene Kommunikationsstrategie anpassen und Ihren Kund:innen schnell Orientierung geben.So stärken Sie Ihre Kundenkommunikation, erhöhen die Transparenz und unterstützen Ihre Kundinnen und Kunden bei einer fundierten Entscheidungsfindung.Bei Fragen, Anregungen oder Ergänzungswünschen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wärmeleitungen in Wohngebiet
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Die Nah- und Fernwärmeversorgung gilt als maßgebliche Säule der Wärmewende. Viele Stadtwerke planen aktuell, neue Gebiete mit Wärmenetzen zu erschließen. Hierfür wird mit der Kommune ein Vertrag abgeschlossen, der die Wegenutzung für die Verlegung des Wärmenetzes gestattet. Die regulatorischen Rahmenbedingungen unterscheiden sich dabei maßgeblich von den bekannten Regelungen der Gas- und Stromkonzession, weshalb die Vertragsgestaltung aktuell viele Kommunen und Versorger herausfordert. Unser Mustervertrag kann hier eine Orientierungshilfe bieten.

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Die Fernwärmelieferung ist eines der bewährten Standbeine von Stadtwerken. Im Zuge der Wärmewende steigen jedoch auch viele Versorger neu in das Geschäftsfeld ein. Außerdem werden bestehende Vertragsverhältnisse aufgrund sich ändernder regulatorischer Rahmenbedingungen überarbeitet. Unser Mustervertrag kann hier eine Orientierungshilfe bieten. Unser Mustervertrag regelt sowohl die Wärmelieferung als auch die Herstellung des Hausanschlusses.