Erklärfilm Elektromobilität
Der Erklärfilm räumt mit gängigen Ängsten und Vorurteilen im Bereich E-Mobilität auf. Die Vorteile von rein elektrischen Antrieben gegenüber Motoren mit Verbrennungstechnologie werden erläutert und Perspektiven beleuchtet. Es wird dargelegt mit welchen politischen Stellschrauben der Technologiewechsel auf den Straßen der Welt vollzogen werden soll und welche Vorteile dies für die gesellschaft sowie den einzelnen besitzt.
Erklärfilm Wärme-Preisgleitformeln
Der Erklärfilm „Wärme-Preisgleitformeln“ vermittelt anschaulich und leicht verständlich, wie sich Wärmepreise durch Preisgleitklauseln entwickeln und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Mit klaren Beispielen und einer kundenfreundlichen Darstellung unterstützt der Film Stadtwerke dabei, komplexe Preisbildungsmechanismen transparent zu machen und Vertrauen in die Preisgestaltung zu schaffen. Er eignet sich ideal für den Einsatz in der Kundenkommunikation, da er komplizierte Zusammenhänge reduziert und verständlich erklärt. So können Stadtwerke ihre Kundinnen und Kunden aktiv informieren, Missverständnisse vermeiden und die Akzeptanz für faire, nachvollziehbare Wärmepreise erhöhen.
Erklärfilm Dynamische Tarife
Der Erklärfilm stellt dar, was dynamische Tarife sind: Er zeigt, wie sich Strompreise je nach Börsenkurs und Verbrauchszeit ändern, welche Vorteile flexible Tarife für Kund:innen bieten und wie sie durch intelligente Steuerung Kosten sparen können.
Erklärfilm CO2-Preis
Der Erklärfilm erläutert den CO₂-Preis: Er zeigt, warum für fossile Brennstoffe ein Preis pro ausgestoßener Tonne CO₂ erhoben wird, wie dieser die Energiekosten beeinflusst und welchen Beitrag er zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen leisten soll.
Erklärfilm Aufschlag für besondere Netznutzung
Der Erklärfilm erläutert in wenigen, verständlichen Schritten, dass der „Aufschlag für besondere Netznutzung“ ein Bestandteil des Strompreises ist, mit dem Kosten für den Betrieb und Ausbau der Stromnetze sowie zur Integration erneuerbarer Energien solidarisch auf alle Verbraucher umgelegt werden. Er verdeutlicht außerdem, dass dieser Aufschlag ab 2025 die frühere § 19 StromNEV‑Umlage ersetzt und damit bundesweit eine faire Verteilung der Netzentgelteinzelkosten sicherstellt.
Erklärfilm Abschlagszahlung
Der Erklärfilm erklärt, wie Abschlagszahlungen funktionieren: Er zeigt, warum monatliche Abschläge auf Basis des erwarteten Jahresverbrauchs erhoben werden, wie sie helfen, Kosten gleichmäßig zu verteilen, und wie eine Anpassung bei Verbrauchsänderungen erfolgt.
Erklärfilm 24h-Lieferantenwechsel / Umzug
Der Erklärfilm zeigt, wie die Ab- und Anmeldung beim Umzug erfolgen sollte: Er erklärt die vereinfachten Prozesse, die erforderlichen Daten und die Vorteile für Kund:innen, wie schnelle Versorgungssicherheit und unkomplizierte Abwicklung.
Erklärfilm §14a EnWG Abrechnungsmodule
Der Erklärfilm erläutert die Abrechnungsmodule nach § 14a EnWG: Er zeigt, wie steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge netzdienlich eingebunden werden, welche Tarife und Abrechnungsmodelle dafür gelten und wie Kund:innen von reduzierten Netzentgelten profitieren können.
Info-Paket Benchmarking von THG-Bilanzen bei Stadtwerken
Das Dokument "Branchenweites Benchmarking von Treibhausgasbilanzen bei Stadtwerken" liefert eine praxisnahe Orientierung für Stadtwerke, indem es typische Muster, Spannweiten und Strukturen von THG-Bilanzen aufzeigt. Es basiert auf der Analyse von 28 Bilanzen und legt den Fokus auf die Einordnung von Scope 1–3-Emissionen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und die Einordnung der eigenen Bilanz zu erleichtern. Das Dokument "Benchmark-Modell zur Bewertung der Klimaperformance von Stadtwerken" verfolgt einen stärker analytischen Ansatz. Es entwickelt ein Benchmark-Modell auf Basis von 15 THG-Bilanzen, inklusive standardisierter Kennzahlen, Mediananalysen und z-Transformation, um Abweichungen und strukturelle Unterschiede zwischen Stadtwerken sichtbar zu machen. Der Schwerpunkt liegt auf methodischer Harmonisierung, Datenqualität und kontextbezogener Einordnung, um eine belastbare Bewertung der Klimaperformance zu ermöglichen. Beide Dokumente ergänzen sich: Während Dokument 1 praxisorientiert die typischen Emissionsstrukturen und Handlungsmöglichkeiten für Stadtwerke aufzeigt, liefert Dokument 2 die analytische Grundlage, um diese Strukturen systematisch zu bewerten und Unterschiede zwischen Stadtwerken methodisch zu erfassen. Gemeinsam ermöglichen sie Stadtwerken, ihre THG-Bilanz sowohl einzuordnen als auch spezifische Kennzahlen mit anderen zu vergleichen. Damit bieten sie sowohl unmittelbare Orientierung als auch eine fundierte Basis für langfristige Datenerhebung und Benchmarking.
Kalkulationstool Carsharing
Das ASEW-CarSharing-Tool ist für eine erste Grobkalkulation gedacht, anhand derer ein Stadtwerk die Wirtschaftlichkeit der drei CarSharing-Modelle „Fahrzeugkauf“, „Fahrzeugmiete“ sowie „Abwicklung über einen externen Dienstleister“ für einen Fuhrpark von maximal 10 Fahrzeugen über 6 Jahre ermitteln kann. Die Kalkulation ersetzt allerdings keine genaue Planung des Investitionsvorhabens, sondern soll als erster Indikator dienen.
Angebotskalkulationstool Photovoltaik
Das Kalkulationstool Photovoltaik ermöglicht schnelle und reproduzierbare Angebotskalkulationen und verschafft einen Überblick über die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage. Im Tool gibt es die Möglichkeit, zwischen Privat- sowie Gewerbekunden zu unterscheiden und es werden viele Übersichten (z.B. Diagramme zur Wirtschaftlichkeit) erstellt, welche im Kundengespräch eingesetzt werden können. Das Ergebnis wird mittels der Kapitalwertmethode (abgezinste Einnahmen und Ausgaben) dargestellt.
Kalkulationstool Einsparpotentiale für Gewerbe- & Geschäftskunden
Für den Fall einer Gasmangellage ist es empfehlenswert, Maßnahmen zur Entlastung der Gasnetze bereitzuhalten. Netzbetreiber können von Gewerbe- und Industriekunden fordern, für diesen Fall entsprechende Abstufungspläne vorzulegen. So soll im Ernstfall dann schrittweise der Gasverbrauch gesenkt werden können. Fehlen diese Pläne, droht gegebenenfalls eine komplette Abschaltung der Produktionslinien von Unternehmen.Mithilfe unseres Kalkulationstools können Stadtwerke den Gasbedarf für Beheizung und Produktionsprozesse bei Gewerbe- und Geschäftskunden abschätzen und verschiedene Maßnahmen (beispielsweise die schrittweise Absenkung der Raumtemperatur) zum Gassparen ermitteln.In einem zweiten Schritt können Abstufungspläne erstellt werden, die im Falle einer Gasmangellage von Netzbetreibern teilweise gefordert werden bzw. dem Kunden bei eigenen Einsparplänen helfen.Für den leichten Einstieg in die Nutzung des Tool, bspw. durch den Vertrieb, haben wir ein Schulungsvideo in der ASEW-Mediathek für Sie erstellt.
Kalkulationstool Kostenneutralitätsnachweis
Contracting ist für Stadtwerke in den letzten Jahren verstärkt zu einem neuen Standbein im Bereich der Non-Commodity-Leistungen geworden. Besonders interessant sind diese Angebote natürlich dann, wenn sie etwas größere Anlagen erlauben, also etwa in Mehrfamilienhäusern oder im Gewerbe. Gerade für die Wohnungswirtschaft ist es aber wichtig, dass die Contractings neben einer besseren Effizienz auch Kostenneutralität nach §556c BGB und WärmeLV gewährleisten. Die Wärmelieferverordnung (WärmeLV) besagt, dass Contracting eingeführt werden kann, wenn es für die Mieter nicht teurer wird. Dies muss vor der Einführung durch einen Kostenvergleich nachgewiesen werden. Hierbei unterstützt unser Werkzeug.
Verbrauchs-Check
Die ASEW stellt Mitgliedsunternehmen kostenfrei ein Excel-basiertes Werkzeug für die Durchführung einer Erst-Energieberatung zur Verfügung. Damit werden Kund:innenberater:innen befähigt, eine Strom- oder Gas-Verbrauchsanalyse im Kund:innencenter oder telefonisch durchzuführen. Über die Gegenüberstellung mit Durchschnittswerten erhalten Kundinnen und Kunden so ggf. einen Hinweis auf mögliche Einsparpotenziale. Bei Neukund:innen berechnet das Excel-Tool einen durchschnittlichen Verbrauch, der als Basis für die Ermittlung der Abschlagszahlung herangezogen werden kann.
Kalkulationstool Business-Case „THG-Quote“
Mit dem Excel-Kalkulationstool Business-Case „THG-Quote“ lassen sich potenzielle Einnahmen über den THG-Quotenhandel kalkulieren. Unser Kalkulationstool erlaubt es, Ladestrom aus Öffentlicher Ladeinfrastruktur ebenso wie E-Fahrzeuge aus der eigenen Flotte sowie die Anrechnung von Privatfahrzeugen einzubeziehen. Auch die Dienstleister-Kosten sind berücksichtigt.
Kalkulations-Tool Öffentliche Ladeinfrastruktur
Der Betrieb und die Abrechnung von öffentlicher Ladeinfrastruktur sind bereits jetzt ein interessantes Geschäftsfeld für kommunale Energieversorger, die Einnahmen werden in den kommenden Jahres voraussichtlich aber noch steigen. Da derartige Projekte im Bereich öffentlicher Ladeinfrastruktur mit vielen verschiedenen Kostentreibern und Investitionskosten verbunden sind, gleichzeitig aber auch Einnahmen durch den Stromverkauf sowie die THG-Quote entstehen, verliert man als Betreiber schnell den Überblick über die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojektes vor allem vor dem Hintergrund seiner gesamten Laufzeit. Das Kalkulationstool der ASEW für Öffentliche Ladeinfrastruktur hilft Ihnen dabei, den Überblick über die Wirtschaftlichkeit Ihrer entsprechenden Projekte zu behalten und neue Investitionen in diesem Bereich gegenüber Ihrer Bereichsleitung oder Geschäftsführung begründen zu können. Schauen Sie sich die Vorstellung des Tools in diesem Video aus unserer Mediathek an
Kalkulations-Tool Ladeinfrastruktur-Contracting
Das Kalkulationstool zum Thema Ladeinfrastruktur-Contracting der ASEW deckt sowohl Wallbox- als auch Ladesäulen-Contracting ab und betrachtet hierbei die kapitalgebundenen sowie die betriebsgebundenen Kosten, Einnahmen aus dem THG-Quotenhandel, die Option für Einmalzahlungen sowie die Inflation über einen individuell angebbaren Betrachtungszeitraum, um eine angemessene Contracting-Pauschale für die Erreichung der Wirtschaftlichkeit des Projektes zu berechnen. Je nachdem, ob es sich um eine Wallbox oder eine Ladesäule handelt und ob der Kunde oder das Stadtwerk Besitzer der Anlage ist, variieren einige Kostenstellen. Eine Anleitung für das korrekte Ausfüllen des Tools finden Sie auf dem Deckblatt der Excel-Datei. Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir hoffen, das Tool hilft Ihnen dabei, Ihre Projekte umzusetzen.
Angebotskalkulationstool Wärmepumpe
Das Angebots-Kalkulationstool Wärmepumpe ermöglicht schnelle und reproduzierbare Angebotskalkulationen und verschafft einen Überblick über die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe. Im Tool gibt es die Möglichkeit, zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden und Ein- und Mehrfamilienhäusern zu unterscheiden. Außerdem werden die gängigen Modelle Kauf, Pacht und (Wärmeliefer-) Contracting gegenübergestellt. Das Ergebnis wird mittels der Kapitalwertmethode (abgezinste Einnahmen und Ausgaben) dargestellt.
FAQ THG-Quote E-Mobilität
Die THG Quote ist ein marktbasiertes Klimaschutzinstrument, um mehr erneuerbare Energien in den Verkehrssektor einzubringen und dadurch klimaschädliche Treibhausgase zu reduzieren. Bis mindestens 2030 werden hiermit Strom aus öffentlicher Ladeinfrastruktur und der Besitz reiner Elektrofahrzeuge finanziell gefördert. Der Teufel steckt hierbei aber im Detail. Viele Elektromobilisten haben Fragen dazu, welche Förderungen ihnen zustehen, wie sie an eben diese kommen und welche Bedingungen hierfür erfüllt werden müssen. Um Ihre Service-Mitarbeiter zu entlasten, empfehlen wir Ihnen die wichtigsten Informationen rund um die THG-Quote bereits online als FAQ-Liste zu veröffentlichen. Hierfür können Sie gerne den Vorschlag der ASEW nutzen und die FAQ-Liste auf Ihre eigenen Anwendungsfelder zuschneiden bzw. diese um Ihre eigene Herangehensweise ergänzen. Wir hoffen, dass unsere vorbereiteten Fragen und Antworten Ihnen weiterhelfen. Falls Sie darüber hinaus Anregungen haben, dann kommen Sie hiermit gerne auf uns zu.