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Bildschirm zeigt das Erklärvideo Vollkostenvergleich Heizung

Erklärfilm Vollkostenvergleich Heizung

Der Erklärfilm „Vollkostenvergleich Heizung“ macht deutlich, dass die Entscheidung für ein Heizsystem nicht allein von den Anschaffungskosten abhängt. Er zeigt leicht verständlich, wie sich Investitionen, Energieverbrauch, Wartung und Betriebskosten über die gesamte Nutzungsdauer summieren und welche Unterschiede daraus entstehen. Stadtwerke können den Film nutzen, um Kundinnen und Kunden die langfristigen Kosten verschiedener Heizlösungen transparent und nachvollziehbar darzustellen. So wird ein komplexer Zusammenhang einfach erklärt und die Grundlage für Vertrauen sowie fundierte Entscheidungen geschaffen.

Bildschirm zeigt Erklärvideo über Preisgleitformeln

Erklärfilm Wärme-Preisgleitformeln

Der Erklärfilm „Wärme-Preisgleitformeln“ vermittelt anschaulich und leicht verständlich, wie sich Wärmepreise durch Preisgleitklauseln entwickeln und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Mit klaren Beispielen und einer kundenfreundlichen Darstellung unterstützt der Film Stadtwerke dabei, komplexe Preisbildungsmechanismen transparent zu machen und Vertrauen in die Preisgestaltung zu schaffen. Er eignet sich ideal für den Einsatz in der Kundenkommunikation, da er komplizierte Zusammenhänge reduziert und verständlich erklärt. So können Stadtwerke ihre Kundinnen und Kunden aktiv informieren, Missverständnisse vermeiden und die Akzeptanz für faire, nachvollziehbare Wärmepreise erhöhen.

Bildschirm zeigt Erklärvideo über Wärmecontracting

Erklärfilm Wärmecontracting

Der Erklärfilm „Wärme-Contracting“ bietet Stadtwerken ein anschauliches Medium, um Kund:innen die Vorteile einer modernen Wärmeversorgung im Contracting-Modell zu vermitteln. Der Film erklärt leicht verständlich, wie das Modell funktioniert, welche Vorteile es hinsichtlich Effizienz, Kostenkontrolle und Klimaschutz bietet und warum es eine komfortable Lösung für Immobilienbesitzer ist. Mit klarer Sprache und visueller Darstellung unterstützt der Film die Beratung, stärkt die Kundenbindung und positioniert das Stadtwerk als innovativen Partner für nachhaltige Wärmeversorgung. Ideal für Website, Social Media und persönliche Gespräche.

Bildschirm zeigt Erklärvideo über Wärmepumpen

Erklärfilm Wärmepumpe

Mit dem Erklärfilm „Wärmepumpe“ erhalten Stadtwerke ein modernes und verständliches Werkzeug, um ihren Kund:innen anschaulich zu vermitteln, wie Wärmepumpen funktionieren und welchen Beitrag sie zur Wärmewende leisten. Der Film erklärt zentrale Themen – von der Nutzung erneuerbarer Wärmequellen über Effizienzvorteile bis hin zu Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten – in wenigen Minuten mit klaren Bildern und einfacher Sprache. Er schafft Vertrauen, stärkt das Image als zukunftsfähiger Versorger und lässt sich unkompliziert auf der Website einbinden – kostenfrei einstiegsbereit für alle ASEW-Mitglieder

Bildschirm zeigt Erklärvideo über §14a EnWG Abrechnung

Erklärfilm §14a EnWG Abrechnungsmodule

Der Erklärfilm erläutert die Abrechnungsmodule nach § 14a EnWG: Er zeigt, wie steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge netzdienlich eingebunden werden, welche Tarife und Abrechnungsmodelle dafür gelten und wie Kund:innen von reduzierten Netzentgelten profitieren können.

Erdkugelminiatur auf einem Feld

ESG-Daten als Strategiefaktor

Das Whitepaper zeigt praxisnah, warum ESG-Daten auch unabhängig von formalen Berichtspflichten zunehmend an strategischer und finanzwirtschaftlicher Bedeutung gewinnen. Es erläutert, wie Kreditinstitute und Versicherer ESG-Informationen zur Einschätzung von Risiken, Geschäftsmodellen und Investitionsvorhaben nutzen und welche Folgen fehlende oder nicht belastbare Daten im Finanzierungsprozess haben können.Darüber hinaus ordnet es besonders relevante Informationen aus Sicht von Stadtwerken und Kapitalgebern ein. Dabei konzentriert sich das Whitepaper auf eine kompakte Einordnung für Geschäftsführungen und weitere Verantwortliche und vermittelt praxisnahe Ansatzpunkte für den Einstieg. Konkrete Handlungsempfehlungen unterstützen Stadtwerke dabei, wesentliche Informationsbedarfe zu erkennen und ESG-Daten schrittweise stärker mit Finanzierung, Risikomanagement und Unternehmenssteuerung zu verknüpfen.

ESRS-Datencheck-Tool

ESRS-Datencheck-Tool

Das ASEW-ESRS-Datencheck-Tool bringt sämtliche Datenpunkte der neuen ESRS-Revision in eine übersichtliche und direkt nutzbare Arbeitsstruktur. Das Tool enthält alle Anforderungen aus ESRS 2 sowie aus den Umwelt-, Sozial- und Governance-Standards, den jeweiligen Absätzen und Anwendungsanforderungen (AR) zugeordnet und nach Standards sortiert. Damit können Sie in Ihrem Stadtwerk direkt loslegen: Welche Daten liegen bereits vor? Wo fehlen noch Informationen? Ob THG-Emissionen, Angaben zu den Beschäftigten, Lieferkettenthemen oder Governance-Anforderungen: Das Tool hilft Ihnen dabei, Informationen aus unterschiedlichen Bereichen an einer Stelle zusammenzuführen und den Bearbeitungsstand im Blick zu behalten. Kurz gesagt: weniger Suchen, weniger rauskopieren von Texten, weniger Excel-Bastelei.Das steckt im Tool sämtliche Datenpunkte aus ESRS 2, sämtliche Datenpunkte der Umweltstandards E1 bis E5, sämtliche Datenpunkte der Sozialstandards S1 bis S4, sämtliche Datenpunkte des Governance-Standards G1, Zuordnungen zu den jeweiligen Absätzen und Anwendungsanforderungen, eine strukturierte Übersicht zur Erfassung von Datenverfügbarkeit und Zuständigkeit und die Datei ist beliebig erweiterbar. Das ESRS-Datencheck-Tool ist eine praxisorientierte Arbeitshilfe für kommunale Energieversorger.

Wald

FAQ CO2-Kompensation

Die freiwillige CO2-Kompensation ist ein viel diskutiertes Puzzlestück der Dekarbonisierungsstrategie von Unternehmen. Mit ihr lassen sich kompensierte Produkte kreieren, aber auch Restemissionen ganzer Geschäftsbereiche oder Unternehmen ausgleichen. Unsere FAQ-Liste beantwortet die häufigsten und wichtigsten Fragen rund um die CO2-Kompensation mittels Verified Emission Reductions (VER) – fundiert, unabhängig, verständlich und praxisnah. Sie eignet sich ideal intern zur Orientierung sowie zur Aufklärung Ihrer Geschäftskundschaft. Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise und Grenzen von VER-Zertifikaten, beliebte Standards und Projektarten, rechtliche Rahmenbedingungen, Kommunikationsempfehlungen sowie Klimaschutzbeiträge als Kompensationsalternative. Nutzen Sie die FAQ-Liste als Werkzeug für eine glaubwürdige, transparente und zukunftsfähige Klimakommunikation.

PV-Panele auf Dach

FAQ Dach-PV & Heimspeicher

Dach-PV-Anlagen zählen zu den zentralen Energiedienstleistungen für Stadtwerke und werden ideal durch Batteriespeicher ergänzt, die den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms erhöhen. Für Endkund:innen ergeben sich dabei häufig Fragen zur technischen Planung, zu Vergütungsmodellen nach dem EEG und zu organisatorischen Abläufen. Um Ihre Service-Mitarbeitenden zu entlasten, empfehlen wir, die wichtigsten Informationen online in einer FAQ-Liste bereitzustellen. Hierfür können Sie die von der ASEW vorbereiteten Fragen und Antworten nutzen und diese individuell an Ihre Kommunikationsstrategie anpassen. Die FAQ-Liste bietet einen kompakten Überblick über technische, regulatorische und organisatorische Aspekte von Dach-PV-Anlagen - von den Grundlagen über das EEG bis hin zur Netzanmeldung. Wir hoffen, dass diese Sammlung Sie in der Kundenkommunikation unterstützt. Für Rückfragen, Anregungen oder Ergänzungswünsche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Glaskugel auf Diagrammen

FAQ Dynamische Tarife

Dynamische Tarife sind in aller Munde. Diese neue Abrechnungsart wirft bei Interessentinnen und Interessenten zahlreiche Fragen auf, angefangen von den konkreten Unterschieden zum bekannten Ökostrom-Tarif über die Vorteile und Risiken bis hin zu den Voraussetzungen für die Buchung. Um hierbei zu unterstützen wurde ein Muster für FAQs für den Dynamischen Tarif entwickelt. Die FAQs können auf der Webseite, im Kundenportal sowie in der App genutzt werden, um die ersten und häufigsten Fragen der Kundinnen und Kunden zu beantworten und Ihren Kundenservice zu entlasten. Außerdem helfen Sie Ihnen bei der Erfüllung der gesetzlichen Informationspflichten nach §14a EnWG. Wichtig hierbei: Die FAQs enthalten einige Felder zur Individualisierung, die von Ihnen angepasst werden müssen. Dadurch bilden sie die Tarif- und Vertragsdetails Ihres eigenen Tarifprodukts möglichst individuell ab. Gerne können die FAQs von Ihnen um weitere Fragen und Elemente erweitert werden.

Hausbau Wärmeplanung

FAQ GmodG 2026

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), welches aus der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hervorgegangen ist, bildet den zentralen Rechtsrahmen für die Energieeffizienz von Gebäuden und die Modernisierung der Wärmeversorgung von Gebäuden in Deutschland.Die FAQ-Liste vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Regelungen für Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer. Behandelt werden insbesondere die Anforderungen an den Einbau und Betrieb von Heizungsanlagen, die Vorgaben für fossile Heizungen, die Kostenaufteilung im vermieteten Wohnraum, Solarpflichten, Energieausweise sowie die Anforderungen an Neubauten und die energetische Modernisierung bestehender Gebäude.Um Ihre Service-Mitarbeitenden gezielt zu entlasten und Ihre Kund:innen optimal zu informieren, bietet es sich an, die wichtigsten Inhalte übersichtlich in einer FAQ-Liste bereitzustellen.Die von der ASEW entwickelten Fragen und Antworten bieten dafür eine ideale Grundlage. Sie können diese flexibel an Ihre eigene Kommunikationsstrategie anpassen und Ihren Kund:innen schnell Orientierung geben.So stärken Sie Ihre Kundenkommunikation, erhöhen die Transparenz und unterstützen Ihre Kundinnen und Kunden bei einer fundierten Entscheidungsfindung.Bei Fragen, Anregungen oder Ergänzungswünschen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

FAQ Luft-Wasser-Wärmepumpe

FAQ Luft-Wasser-Wärmepumpe

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind eine der wichtigsten Wärmelösungen der Zukunft und ein zentrales Element moderner Energiedienstleistungen von Stadtwerken. Sie ermöglichen es, CO₂-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Energiekosten nachhaltig zu senken. Für Endkund:innen ergeben sich vor Kaufentscheidungen oft Fragen zu Grundlagen, technischer Planung, Wirtschaftlichkeit und organisatorischen Abläufen. Um Ihre Service-Mitarbeitenden gezielt zu entlasten und Ihre Kund:innen optimal zu informieren, bietet es sich an, die wichtigsten Inhalte übersichtlich in einer FAQ-Liste bereitzustellen. Die von der ASEW entwickelten Fragen und Antworten bieten dafür eine ideale Grundlage. Sie können diese flexibel an Ihre eigene Kommunikationsstrategie anpassen und Ihren Kund:innen schnell Orientierung geben.Die FAQ-Liste vermittelt kompakt und verständlich alle relevanten Aspekte zu Luft-Wasser-Wärmepumpen – von den technischen Grundlagen über die Integration in die Haustechnik bis hin zu Wirtschaftlichkeit und Netzanmeldung. So stärken Sie Ihre Kundenkommunikation, erhöhen die Transparenz und unterstützen Ihre Kund:innen bei einer fundierten Entscheidungsfindung. Bei Fragen, Anregungen oder Ergänzungswünschen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ladestation mit Fahrzeug

FAQ THG-Quote E-Mobilität

Die THG Quote ist ein marktbasiertes Klimaschutzinstrument, um mehr erneuerbare Energien in den Verkehrssektor einzubringen und dadurch klimaschädliche Treibhausgase zu reduzieren. Bis mindestens 2030 werden hiermit Strom aus öffentlicher Ladeinfrastruktur und der Besitz reiner Elektrofahrzeuge finanziell gefördert. Der Teufel steckt hierbei aber im Detail. Viele Elektromobilisten haben Fragen dazu, welche Förderungen ihnen zustehen, wie sie an eben diese kommen und welche Bedingungen hierfür erfüllt werden müssen. Um Ihre Service-Mitarbeiter zu entlasten, empfehlen wir Ihnen die wichtigsten Informationen rund um die THG-Quote bereits online als FAQ-Liste zu veröffentlichen. Hierfür können Sie gerne den Vorschlag der ASEW nutzen und die FAQ-Liste auf Ihre eigenen Anwendungsfelder zuschneiden bzw. diese um Ihre eigene Herangehensweise ergänzen. Wir hoffen, dass unsere vorbereiteten Fragen und Antworten Ihnen weiterhelfen. Falls Sie darüber hinaus Anregungen haben, dann kommen Sie hiermit gerne auf uns zu.

FAQ zur EmpCo-Umsetzung

FAQ zur EmpCo-Umsetzung

Die FAQ-Liste zur EmpCo-Umsetzung bündelt die häufigsten Fragen, die die ASEW bislang aus der praktischen Arbeit in ihrem Stadtwerkenetzwerk und aus Gesprächen mit Fachexperten heraus beantworten kann. Die Fragen berücksichtigen unter anderem Erkenntnisse aus Webinaren und Fachgesprächen mit Juristinnen und Juristen, Umweltgutachterinnen und Umweltgutachtern, Zertifizierungsstellen und weiteren Fachpersonen. Die Inhalte bieten eine praxisnahe Orientierung zu den neuen Anforderungen an die Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation von Stadtwerken. Dabei wird ein umfassender Blick auf sämtliche Kommunikationskanäle geworfen: Aussagen auf Webseiten, Social Media-Beiträge, Broschüren, Pressekommunikation, Produktnamen, Logos, Strategieinhalte und Zielformulierungen sowie weitere öffentlich verwendete Aussagen können relevant sein und werden beispielhaft analysiert. Die FAQ-Liste behandelt unter anderem: Grundlagen und Geltungsbereich der EmpCo-Umsetzung Definition betroffener, allgemeiner Umweltaussagen Aussagen zu Klimaneutralität, Kompensation und Klimaschutzbeiträgen Umgang mit kommunizierten Klimazielen und Kriterien für Umsetzungspläne Auswirkungen auf veröffentlichte Nachhaltigkeitsberichte nach ESRS, VS(ME) oder anderen Standards Fallstricke bei der Verwendung von Nachhaltigkeitssiegeln oder Logos und die Rolle von Managementsystemen Tipps zur praktischen Umsetzung, Einrichtung von Prüfprozessen und Einordnung möglicher Rechtsfolgen   Wichtiger Hinweis Die FAQ-Liste dient ausschließlich als Orientierungs- und Arbeitshilfe. Die enthaltenen Antworten sind nicht rechtsverbindlich und stellen keine Rechtsberatung dar. Da zu zahlreichen neuen Anforderungen bislang keine gefestigte Rechtsprechung oder abschließende Behördenpraxis vorliegt, kann derzeit nicht garantiert werden, dass alle Einordnungen künftig von Gerichten oder zuständigen Stellen in gleicher Weise bewertet werden. Die FAQ-Liste bildet den aktuellen Arbeits- und Diskussionsstand ab und wird bei neuen Erkenntnissen weiterentwickelt. Vor der Verwendung konkreter Umwelt- oder Nachhaltigkeitsaussagen sollten die individuellen Umstände und vorhandenen Nachweise geprüft und bei rechtlich relevanten Fragestellungen die interne Rechtsabteilung oder eine externe Rechtsberatung hinzugezogen werden.

Kuchendiagramme

FAQ-Liste Stromkennzeichnung

Die FAQ-Liste Stromkennzeichnung liefert ihnen die passenden Antworten zu praktischen Fragen rund um das Thema Stromkennzeichnung, die von der Kundschaft gestellt werden. Perfekt für Energieversorger geeignet, die Wert auf eine gute Information, Transparenz und eine korrekte Kennzeichnung legen.

Lupe über Graph

FAQ-Liste §14a EnWG

Der § 14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sieht seit dem 01. Januar 2024 eine netzorientierte Regelung für steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit mehr als 4,2 Kilowatt (kW) Leistung vor. Dazu zählen private Wallboxen im nicht-öffentlichen Bereich, Wärmepumpen (inkl. Heizstab), Heimspeichersysteme sowie Klima- und Kälteanlagen. Der Paragraf stellt ein entscheidendes Instrument für den Erfolg der Energiewende in den Verteilnetzen dar. Seine Umsetzung ist anspruchsvoll und treibt die Digitalisierung im Netzbetrieb stärker voran. In unserer FAQ-Liste erhalten Sie und insbesondere Ihre Endkunden die wichtigsten Informationen rund um die Neuerungen des § 14a EnWG. Die FAQ-Liste kann nach Ihren Ansprüchen angepasst werden. Um Ihre Service-Mitarbeitenden zu entlasten, empfehlen wir Ihnen die wichtigsten Informationen rund um den neuen Paragrafen online als FAQ-Liste bereitzustellen.

Umzugskartons in leerem Zimmer

Flyer & FAQ 24h Lieferantenwechsel / Umzug

Der 6. Juni 2025, der einen gesondertes GPKE / GeLi Gas-Feiertag darstellt, markiert das Datum, ab dem vielfältige neue Regelungen rund um Umzug, An- und Abmeldung und den Wechsel des Strom-Lieferanten greifen.  Wesentliche Änderung dieser riesigen Anpassung an zentralen energiewirtschaftlichen Prozessen, oftmals unter dem Begriff  "24h Lieferantenwechsel" zusammengefasst, ist: Rückwirkende Um- oder Anmeldungen sind künftig nicht mehr möglich. Darüber hinaus suggeriert der Begriff "24h Lieferantenwechsel" sogar, dass ein blitzschneller Wechsel ungeachtet der Vertragslaufzeit möglich sei, obwohl die bestehenden rechtlichen Regelungen zu Vertragslaufzeiten und Co. unberührt bleiben.  Unser Flyer und das FAQ bieten eine Grundlage für sämtliche Kommunikationskanäle, so dass Sie Ihre Kundinnen und Kunden verständlich über die wesentlichen Punkte, ohne Betonung des sperrigen Begriffs "24h Lieferantenwechsel", informieren können.  Wichtig: Daneben können Sie den Erklärfilm zur weiteren Erläuterung in Ihren Internetauftritt einbetten. Auch dieser hilft, unnötige Kosten bei verspäteter Umzugsmeldung zu vermeiden und entlastet den Kundenservice durch proaktive Aufklärung. Hinweis: Unsere Informationsmaterialien müssen vom jeweiligen Stadtwerk individuell an die spezifischen Prozesse, Fristen und Anforderungen angepasst werden. Es wird keine Haftung für die inhaltliche oder rechtliche Richtigkeit der vorgeschlagenen Texte übernommen.

Ladestutzen in Benutzung

Flyer-Konzept Carsharing

Durch das Flyer-Konzept der ASEW wird Ihr Carsharing-Konzept sichtbarer und erfreut sich so größerer Beliebtheit und Nachfrage. Im Flyer können Sie übersichtlich darstellen, welche Flottengrüße Sie für Ihre Endkunden anbieten, wo die Fahrzeuge im Stadtgebiet zu finden sind und um welche Fahrzeugtypen es sich hierbei handelt. Außerdem können Sie hiermit bereits einfach und klar kommunizieren, wie potentielle Kunden sich registrieren, verifizieren und den tatsächlichen Ausleihvorgang durchführen können. Theoretisch können Sie hier auch Tarife, Kilometer-/Zeitmodelle, Selbstbeteiligungsoptionen, sowie Regeln für Ladevorgänge bei E-Autos hinterlegen. Auch alle wichtigen Kontaktdaten wie die Hotline, E-Mail-Adresse(n) und relevante QR-Codes z.B. für den App-Download können hier positioniert werden. So steigern Sie die Bekanntheit Ihres Konzeptes, was mit großer Wahrscheinlichkeit die Nachfrage erhöht und so die Wirtschaftlichkeit Ihres Konzeptes steigert. Das Flyer-Konzept muss nicht zwangsweise für Carsharing-Modelle umgesetzt werden, sondern kann auch auf andere Konzepte wie z.B. Rollersharing übertragen werden. Bei Bezug des Flyerkonzeptes erhalten Sie von uns die offene InDesign-Datei, die Sie an Ihr eigenes Design anpassen sowie mit Ihren eigenen Inhalten befüllen können. So können Sie ganz einfach Textpassagen, Bilder und Anordnungen anpassen. Wir hoffen, dies hilft Ihnen weiter!

Ladestutzen in Benutzung

Flyer-Konzept E-Mobilität im Mehrfamilienhaus

Das Flyer-Konzept der ASEW macht E-Mobilität im Mehrfamilienhaus greifbar und entscheidungsreif – ideal für Eigentümergemeinschaften, Bauträger, Hausverwaltungen und/oder Mietende. Hier wird kompakt sowohl die Projekterfahrung des Energieversorgers als auch das Leistungsportfolio von der Standortanalyse über Lade- und Lastmanagement bis zu Betrieb, Abrechnung und Service präsentiert. Sie können hiermit die Technik vorstellen, die Sie vorrangig verbauen wollen: konkret unterstützte Wallbox-Modelle mit Ladeleistung, Backend-Fähigkeit, Art des Zählers, RFID/App-Freigabe und eichrechtskonformer Abrechnung. Über den Flyer bündeln Sie Anfragen, sodass diese direkt mit dem richtigen Team beim Energieversorger Kontakt aufnehmen können (inklusive direkter Durchwahl und E-Mail). Es wird erläutert, welche Schritte absolviert werden müssen, um mit Ihnen in eine Geschäftsbeziehung zu treten und in welchen Bereichen Sie genau unterstützen können. Das Ergebnis ist ein modularer Flyer, der Vertrauen durch Referenzen aufbaut, mögliche Leistungen strukturiert darstellt und so perfekt ist für Mailings, Eigentümerversammlungen, Service-Center sowie die digitale Positionierung auf der eigenen Internetseite. Bei Bezug des Flyerkonzeptes erhalten Sie von uns die offene InDesign-Datei, die Sie an Ihr eigenes Design anpassen sowie mit Ihren eigenen Inhalten befüllen können. So können Sie ganz einfach Textpassagen, Bilder und Anordnungen anpassen. Wir hoffen, dies hilft Ihnen weiter!

Ladesäulen in Reihe

Flyer-Konzept Öffentliche Ladeinfrastruktur

Mit dem sechsseitigen Flyer-Konzept der ASEW haben Energieversorger die Möglichkeit ihr öffentliches Ladeangebot klar, attraktiv und verkaufsstark zu bewerben – für Endkund:innen, Gewerbe und Kommunen. Jede Einzelseite erfüllt einen präzisen Zweck: Sie zeigen auf einen Blick, wie viele öffentliche Ladesäulen im Stadtgebiet verfügbar sind, verlinken per QR-Code transparent zu Tarifen und Ladekonditionen und ermöglichen mit weiteren QR-Codes die direkte Bestellung einer Ladekarte oder den Download der Lade-App. Eine verständliche Step-by-Step-Anleitung zeigt, welche Schritte nötig sind, um einen öffentlichen Ladevorgang durchzuführen. Eine integrierte Stadtkarte macht Ladestandorte im Stadtgebiet sichtbar. Den Abschluss bildet eine kompakte Vorteilsseite: regionaler Service, verlässliche Verfügbarkeit, faire Preise, Roaming-Zugänge, Ökostrom und Bonusprogramme – alles Benefits sehen Ihre Kunden somit auf einen Blick. Bei Bezug des Flyerkonzeptes erhalten Sie von uns die offene InDesign-Datei, die Sie an Ihr eigenes Design anpassen sowie mit Ihren eigenen Inhalten befüllen können. So können Sie ganz einfach Textpassagen, Bilder und Anordnungen anpassen. Wir hoffen, dies hilft Ihnen weiter!