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Ladesäulen in Reihe

Flyer-Konzept Öffentliche Ladeinfrastruktur

Mit dem sechsseitigen Flyer-Konzept der ASEW haben Energieversorger die Möglichkeit ihr öffentliches Ladeangebot klar, attraktiv und verkaufsstark zu bewerben – für Endkund:innen, Gewerbe und Kommunen. Jede Einzelseite erfüllt einen präzisen Zweck: Sie zeigen auf einen Blick, wie viele öffentliche Ladesäulen im Stadtgebiet verfügbar sind, verlinken per QR-Code transparent zu Tarifen und Ladekonditionen und ermöglichen mit weiteren QR-Codes die direkte Bestellung einer Ladekarte oder den Download der Lade-App. Eine verständliche Step-by-Step-Anleitung zeigt, welche Schritte nötig sind, um einen öffentlichen Ladevorgang durchzuführen. Eine integrierte Stadtkarte macht Ladestandorte im Stadtgebiet sichtbar. Den Abschluss bildet eine kompakte Vorteilsseite: regionaler Service, verlässliche Verfügbarkeit, faire Preise, Roaming-Zugänge, Ökostrom und Bonusprogramme – alles Benefits sehen Ihre Kunden somit auf einen Blick. Bei Bezug des Flyerkonzeptes erhalten Sie von uns die offene InDesign-Datei, die Sie an Ihr eigenes Design anpassen sowie mit Ihren eigenen Inhalten befüllen können. So können Sie ganz einfach Textpassagen, Bilder und Anordnungen anpassen. Wir hoffen, dies hilft Ihnen weiter!

Freiflächen PV-Anlage im Feld

Freiflächen-PV Flächennutzungsvertrag

Die Stadtwerke beschäftigen sich zunehmend mit der Planung und dem Betrieb von Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Die damit verbundenen Großprojekte ermöglichen Stadtwerken Ihre Kompetenzen aus der Energiebranche bei der Anlagenplanung und dem -betrieb auszuspielen. Dieser Vertrag regelt für diese Projekte die Flächennutzung (Flächenpacht) zwischen dem Grundstückseigentümer und dem Anlagenbetreiber. Dabei enthält der Vertrag verschiedene Vergütungsmodelle sowie juristische  Einordnungen zu den jeweiligen Paragrafen.

Freiflächen PV-Anlage im Feld

Freiflächen-PV Wartungsvertrag

Die Stadtwerke beschäftigen sich zunehmend mit der Planung und dem Betrieb von Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Die damit verbundenen Großprojekte ermöglichen Stadtwerken Ihre Kompetenzen aus der Energiebranche bei der Anlagenplanung und der -wartung auszuspielen. Der Vertrag regelt dabei die Übernahme der Wartung durch das Stadtwerk für eine Freiflächen-PVA mit externem Anlagenbetreiber (Fremdanlage).

Auto an Ladestation

Gestattungsvertrag öffentliches Laden

Der Gestattungsvertrag für öffentliches Laden ermöglicht es Ihnen, Stellflächen im öffentlichen Raum, die nicht in Ihrem Besitz sind, für die Installation von Ladeinfrastruktur zu nutzen. Der Eigentümer des Stellplatzes gestattet Ihnen dabei dessen Nutzung für einen bestimmten Zeitraum. Der THG-Quotenhandel ist nicht im Rahmen des Vertrages abgegolten und separat geregelt werden. Im „Betriebsführungsvertrag für Ladeinfrastruktur“ der ASEW haben wir hierfür mögliche inhaltliche Vorlagen für Sie erstellt.

Auto an Ladestation

Gestattungsverträge Neubauten und Bestandsgebäude

Wenn ein Stadtwerk die Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern verantworten und dementsprechend die Planung, Installation, Stromlieferung, den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung übernehmen möchte, muss er zunächst mit dem Bauträger (Neubauten) bzw. mit der WEG (Bestandsgebäude) einen Gestattungsvertrag schließen.  Der Vertrag befähigt das Stadtwerk anschließend dazu, sich als alleine Instanz in der Immobilie im Bereich Ladeinfrastruktur für einen Zeitraum von 10-15 Jahren zu positionieren. Aufbauend auf dem Gestattungsvertrag, können ASEW-Mitglieder unseren „Nutzungsvertrag für Ladetechnik“ nutzen, in welchem mit dem Stellplatzeigentümer geregelt wird, wann und unter welchen Bedingungen die Ladeinfrastruktur installiert wird. 

Dorfpanorama mit erneuerbaren Energien

Ideensammlung regionaler Nachhaltigkeitsprojekte

Nachhaltigkeit ist in aller Munde – so auch in vielen Stadtwerken. Doch welchen Beitrag hierzu kann ein Stadtwerk, neben dem Vertrieb von klimafreundlicheren Kernprodukten und -dienstleistungen, noch erbringen? Und wie kann dieser vor Ort in der eigenen Region geleistet werden? Das vorliegende Informationspaket versteht sich als eine Inspirationsquelle mit vielen Maßnahmen und Kooperationsbeispielen diverser Stadtwerke, um sich genau diesen Fragen anzunähern. Wir hoffen, auf diese Weise Ihre Kreativität und Ihren Appetit auf eigene innovative Projekte anregen zu können. Wir sind bereits gespannt, welche Wege Sie gehen werden. Seien Sie sich gewiss: Die ASEW unterstützt Sie jederzeit dabei.

Wald in nebligem Licht

Info-Paket Benchmarking von THG-Bilanzen bei Stadtwerken

Das Dokument "Branchenweites Benchmarking von Treibhausgasbilanzen bei Stadtwerken" liefert eine praxisnahe Orientierung für Stadtwerke, indem es typische Muster, Spannweiten und Strukturen von THG-Bilanzen aufzeigt. Es basiert auf der Analyse von 28 Bilanzen und legt den Fokus auf die Einordnung von Scope 1–3-Emissionen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und die Einordnung der eigenen Bilanz zu erleichtern. Das Dokument "Benchmark-Modell zur Bewertung der Klimaperformance von Stadtwerken" verfolgt einen stärker analytischen Ansatz. Es entwickelt ein Benchmark-Modell auf Basis von 15 THG-Bilanzen, inklusive standardisierter Kennzahlen, Mediananalysen und z-Transformation, um Abweichungen und strukturelle Unterschiede zwischen Stadtwerken sichtbar zu machen. Der Schwerpunkt liegt auf methodischer Harmonisierung, Datenqualität und kontextbezogener Einordnung, um eine belastbare Bewertung der Klimaperformance zu ermöglichen. Beide Dokumente ergänzen sich: Während Dokument 1 praxisorientiert die typischen Emissionsstrukturen und Handlungsmöglichkeiten für Stadtwerke aufzeigt, liefert Dokument 2 die analytische Grundlage, um diese Strukturen systematisch zu bewerten und Unterschiede zwischen Stadtwerken methodisch zu erfassen. Gemeinsam ermöglichen sie Stadtwerken, ihre THG-Bilanz sowohl einzuordnen als auch spezifische Kennzahlen mit anderen zu vergleichen. Damit bieten sie sowohl unmittelbare Orientierung als auch eine fundierte Basis für langfristige Datenerhebung und Benchmarking.

Schornsteine Kraftwerk

Info-Paket CO2-Kostenaufteilungsgesetz

Seit dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG), das eine faire Aufteilung der für die Wärmeversorgung anfallenden CO2-Emissionskosten zwischen Mietenden und Vermietenden regelt. In § 3 des Gesetzes werden diverse Informationspflichten formuliert, denen Brennstoff- und Wärmelieferanten auf ihren Abrechnungen nachkommen müssen, damit diese Aufteilung vorgenommen werden kann.

Paragraph lehnt an Wand

Info-Paket Energieeffizienzgesetz (EnEfG)

Am 18. November 2023 ist das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) in Kraft getreten. Im Kern legt das noch junge Gesetz verbindliche Energieeffizienzziele für den Bund und die Länder – und damit zumindest indirekt letztlich auch die Kommunen – fest. Dabei stehen speziell Rechenzentren im Fokus, Stichwort grüne IT und Abwärmenutzung.Das Gesetz unterscheidet zwischen „öffentlichen Stellen“ und anderen Unternehmen. Es ist davon auszugehen, dass klassisch als GmbH organisierte Stadtwerke als „Gesellschaften […] des privaten Rechts mit kommerziellem oder gewerblichem Charakter“ anzusehen sind, im Falle einer Struktur als Zweckverband oder AöR handelt es sich wohl um „öffentliche Stelle“. Diese Unterscheidung ist nicht unerheblich, denn für „öffentlichen Stellen“ greifen bereits Pflichten ab einem Gesamtendenergieverbrauch von einer Gigawattstunde!Mit unserem Informationspaket zeigen wir Ihnen in übersichtlicher Form, was das neue Gesetz alles mit sich bringt, was Stadtwerke dabei für sich, aber auch die eigenen Gewerbekunden beachten müssen und welche neuen Möglichkeiten das Gesetz in Form von Geschäftsfeldern eventuell mit sich bringt.

Erdkugelminiatur auf einem Feld

Info-Paket ESG-Anforderungen

Unser ESG-Fragebogen-Check unterstützt Stadtwerke dabei, sich gezielt auf ESG-Anforderungen von Kapitalgebern vorzubereiten. Er bietet eine praktische Übersicht über die gängigsten ESG-Kennzahlen und hilft, den internen Datenstand systematisch zu erfassen. Mit Hilfe dieses Tools wird der Einstieg in die ESG-Berichterstattung erleichtert, besonders für Stadtwerke, die sich auf Gespräche mit Banken oder eine nachhaltigkeitsorientierte Finanzierung vorbereiten.

Digitales Sicherheitsschloss

Info-Paket Netzwerk und Inform.-Sicherheit (NIS2UmsuCG)

Die NIS-2-Richtlinie bringt verschärfte Anforderungen an die IT-Sicherheit von Energieversorgungsunternehmen mit sich, wobei nun Stadtwerke und kleinere Energieversorger, umfassende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer IT-Sicherheitsstrukturen umsetzen müssen. Im Rahmen des neuen Gesetzes zur Umsetzung der EU NIS-2 und zur Stärkung der Cybersicherheit werden die EU-weit vereinheitlichten Mindeststandards für Cybersecurity aus der NIS2-Richtlinie in das deutsche Recht überführt.Diese gesetzliche Anpassung ist notwendig, um die steigende Bedrohung durch Cyberangriffe zu adressieren, die sich in den letzten Jahren sowohl in Häufigkeit als auch in der Zahl erfolgreicher Angriffe auf deutsche Unternehmen deutlich erhöht hat. Die Einhaltung dieser neuen Vorschriften ist daher entscheidend, um Sicherheitsvorfälle zu verhindern, die Resilienz der Systeme zu stärken und die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gegen die wachsenden Cyberbedrohungen zu sichern. Die ASEW hat im Austausch mit Experten innerhalb und außerhalb des ASEW-Netzwerks die wichtigsten Informationen im Zusammenhang mit dem Umsetzungsvorhaben in diesem kompakten Informationspaket aufgearbeitet. Auch wenn die Frist (16.10.2024) zur Überführung der EU-Richtlinie in nationales Recht nicht eingehalten werden konnte, so wird ab Inkrafttreten des NIS2UmsucCG keine Übergangsfrist für betroffene Unternehmen existieren.  Es ist daher dringend geraten, bereits heute die Umsetzung der neuen Pflichten anzugehen. Inhalt des Info-Paketes: Briefing für Geschäftsführende FAQ Informationsgrafiken

Mann vergleicht Daten am Laptop

Info-Paket Preisanpassungen

Preisanpassungen und vor allem Preiserhöhungen sind immer ein heikles Thema im Kundengeschäft. Hier ist eine transparente Kundenkommunikation von Grundsätzlicher Bedeutung. Die ASEW stellt Ihren Mitgliedern hierzu ein kostenloses Informations-Paket zur Verfügung.Mit unserem Info-Paket geben wir Stadtwerken verschiedene Materialien an die Hand, um das Thema Preisanpassungen kundengerecht zu kommunizieren.Mit unserem Info-Paket geben wir Stadtwerken verschiedene Materialien an die Hand, um das Thema Preisanpassungen kundengerecht zu kommunizieren.

Infopaket GEG-fähige Biomethanprodukte für Stadtwerke

Infopaket GEG-fähige Biomethanprodukte für Stadtwerke

Mit unserem Infopaket geben wir Stadtwerken für die Produkteinführung eines GEG konformen Biomethantarif eine Unterstützung an die Hand. Durch das neue GEG werden Anforderungen an die Wärmeversorgung von Gebäuden definiert. Eine Möglichkeit ist die Versorgung des Hauses mit einem Biomethanbeimischprodukt. Mit Inkrafttreten des GEGs können Stadtwerke Kundinnen und Kunden ein Biomethanprodukt anbieten, welches die Anforderungen des GEGs erfüllen. Die ASEW hat die Informationen zusammengestellt, die Stadtwerke wissen müssen, wenn sie ein solches Produkt anbieten möchten. Das Infopaket beinhaltet neben allgemeinen Infos auch ein Kundenanschreiben und eine FAQ-Liste für die Webseite der Stadtwerke. Unser Paket umfasst folgende Bausteine Infos zu: ▪️ Kundengruppe (heute und zukünftig) ▪️ Anforderungen an den Einkauf von Biomethan ▪️ Best Practice aus Stadtwerken ▪️ Gesetzliche Grundlagen Anschreiben für die Kundschaft FAQ für die Stadtwerke-Webseite. Übersicht mit Kontakten zu Biomethanhändlerinnen und Händlern Wichtig ist der ASEW herauszuarbeiten, dass Instrumente wie das BEHG den Bezug von Gasprodukten weiter verteuern wird. Kundinnen und Kunden sollte beim Abschluss dieses Produktes dieser Aspekt auch miterklärt werden.

Infopaket KI-Nutzungsrichtlinie

Infopaket KI-Nutzungsrichtlinie

Der AI-Act der EU ist das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI. Aus diesem Gesetz gilt bereits ein Verbot für KI-Systeme mit unannehmbarem Risiko sowie eine Transparenzpflicht für KI mit begrenztem Risiko. Weitere Regelungen für Hochrisiko-KI werden voraussichtlich durch den „Digital Omnibus on AI“ verschoben. Doch auch der Datenschutz oder das Urheberrecht muss bei der KI-Nutzung beachtet werden. In dieser dynamischen Zeit ist es umso wichtiger für kommunale Unternehmen, frühzeitig aktiv zu werden und ihre Mitarbeitenden aufzuklären.Mit unserem Muster für eine KI-Nutzungsrichtlinie erhalten Sie eine praxisnahe Grundlage, um den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen verantwortungsvoll zu gestalten. Sie schaffen Transparenz für Ihre Mitarbeitenden, reduzieren Risiken und legen den Grundstein für einen sicheren und effizienten Umgang mit KI-Technologien.

Modell eines Hauses

Infopaket Transparenzpflichten Wärmeabrechnungen

Wärmeversorger müssen auf Abrechnungen zahlreiche Transparenzvorgaben umsetzen. Neben der Ausweisung von Informationen rund um die anfallenden CO2-Kosten nach dem CO2KostAufG, gibt die FFVAV die Darstellung von umfassenden Verbrauchsinformationen vor.Das vorliegende Infopaket dient als praxisnahe Erfüllungshilfe für die korrekte und vollständige Abbildung dieser Informationspflichten auf Wärmeabrechnungen. Ergänzend informiert das Infopaket CO2KostAufG. Unser Paket umfasst folgende Bausteine Übersicht zu geltenden Informationspflichten (auf Abrechnungen, Verbrauchsinformationen und der Homepage) Formulierungshilfe zu § 5 FFVAV Formulierungshilfe zu § 3 CO2KostAufG

Schornsteine vor Abendkulisse

Kalkulations-Tool CO2-Kompensationszertifikate

Wenn Stadtwerke ihrer Kundschaft kompensierte Produkte wie etwa Erdgas anbieten möchten, müssen diese für den entsprechenden Produktabsatz CO2-Kompensationszertifikate in Form von VER (Verified Emission Reductions) einkaufen.Mithilfe des Kalkulations-Tools CO2-Kompensationszertifikate können Sie in Excel den VER-Bedarf für kompensiertes Erdgas (sowohl mit als auch ohne Vorkette) und die Vorkette von Ökostrom ermitteln. Für den jahresübergreifenden Überblick wird zudem eine Vorlage zur VER-Bilanzierung der Bedarfe und Stilllegungen bereitgestellt. In einem weiteren Tabellenblatt finden Sie die VER-Blacklist, einen Auszug kritisierter Kompensationsprojekte zum Abgleich im Rahmen von VER-Beschaffungen. Zuletzt können noch die Auswirkungen von Biomethan-Beimischprodukten auf die BEHG-Kosten berechnet werden.

Ladestutzen eines Elektroautos

Kalkulations-Tool Ladeinfrastruktur-Contracting

Das Kalkulationstool zum Thema Ladeinfrastruktur-Contracting der ASEW deckt sowohl Wallbox- als auch Ladesäulen-Contracting ab und betrachtet hierbei die kapitalgebundenen sowie die betriebsgebundenen Kosten, Einnahmen aus dem THG-Quotenhandel, die Option für Einmalzahlungen sowie die Inflation über einen individuell angebbaren Betrachtungszeitraum, um eine angemessene Contracting-Pauschale für die Erreichung der Wirtschaftlichkeit des Projektes zu berechnen. Je nachdem ob es sich um eine Wallbox handelt oder um eine Ladesäule, ob der Kunde der Besitzer der Anlage ist oder das Stadtwerk variieren einige Kostenstellen. Eine Anleitung für das korrekte Ausfüllen des Tools finden Sie auf dem Deckblatt der Excel-Datei. Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir hoffen, das Tool hilft Ihnen dabei, Ihre Projekte umzusetzen.

Elektroauto an öffentlicher Ladesäule

Kalkulations-Tool Öffentliche Ladeinfrastruktur

Da derartige Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur mit vielen verschiedenen Kostentreibern und Investitionskosten verbunden sind, gleichzeitig aber auch Einnahmen durch den Stromverkauf sowie die THG-Quote entstehen, verliert man als Betreiber schnell den Überblick über die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojektes vor allem vor dem Hintergrund seiner gesamten Laufzeit. Das Tool wurde für DC-Ladeinfrastruktur (Gleichstrom) konzipiert, es kann aber auch für reine AC-Projekte (Wechselstrom) angewandt werden.

Zettel und Stift für Kalkulation

Kalkulationstool Business-Case „THG-Quote“

Mit dem Excel-Kalkulationstool Business-Case „THG-Quote“ lassen sich potenzielle Einnahmen über den THG-Quotenhandel kalkulieren. Unser Kalkulationstool erlaubt es, Ladestrom aus Öffentlicher Ladeinfrastruktur ebenso wie E-Fahrzeuge aus der eigenen Flotte sowie die Anrechnung von Privatfahrzeugen einzubeziehen. Auch die Dienstleister-Kosten sind berücksichtigt.

Fahrzeugfront eines Kleinwagens

Kalkulationstool Carsharing

Das ASEW-CarSharing-Tool ist für eine erste Grobkalkulation gedacht, anhand derer ein Stadtwerk die Wirtschaftlichkeit der drei CarSharing-Modelle „Fahrzeugkauf“, „Fahrzeugmiete“ sowie „Abwicklung über einen externen Dienstleister“ für einen Fuhrpark von maximal 10 Fahrzeugen über 6 Jahre ermitteln kann. Die Kalkulation ersetzt allerdings keine genaue Planung des Investitionsvorhabens, sondern soll als erster Indikator dienen.