Flyer-Konzept E-Mobilität im Mehrfamilienhaus
Das Flyer-Konzept der ASEW macht E-Mobilität im Mehrfamilienhaus greifbar und entscheidungsreif – ideal für Eigentümergemeinschaften, Bauträger, Hausverwaltungen und/oder Mietende. Hier wird kompakt sowohl die Projekterfahrung des Energieversorgers als auch das Leistungsportfolio von der Standortanalyse über Lade- und Lastmanagement bis zu Betrieb, Abrechnung und Service präsentiert. Sie können hiermit die Technik vorstellen, die Sie vorrangig verbauen wollen: konkret unterstützte Wallbox-Modelle mit Ladeleistung, Backend-Fähigkeit, Art des Zählers, RFID/App-Freigabe und eichrechtskonformer Abrechnung. Über den Flyer bündeln Sie Anfragen, sodass diese direkt mit dem richtigen Team beim Energieversorger Kontakt aufnehmen können (inklusive direkter Durchwahl und E-Mail). Es wird erläutert, welche Schritte absolviert werden müssen, um mit Ihnen in eine Geschäftsbeziehung zu treten und in welchen Bereichen Sie genau unterstützen können. Das Ergebnis ist ein modularer Flyer, der Vertrauen durch Referenzen aufbaut, mögliche Leistungen strukturiert darstellt und so perfekt ist für Mailings, Eigentümerversammlungen, Service-Center sowie die digitale Positionierung auf der eigenen Internetseite. Bei Bezug des Flyerkonzeptes erhalten Sie von uns die offene InDesign-Datei, die Sie an Ihr eigenes Design anpassen sowie mit Ihren eigenen Inhalten befüllen können. So können Sie ganz einfach Textpassagen, Bilder und Anordnungen anpassen. Wir hoffen, dies hilft Ihnen weiter!
Musterunterlagen Energiemanagement nach ISO 50001
Energieeffizientes Handeln ist kein Thema, das man „mal so eben“ oder „einmal und dann ist gut“ bearbeiten kann. Um ernsthaft Energie einzusparen und Geld effizient einzusetzen, müssen die unternehmenseigenen Energieflüsse regelmäßig überprüft und Maßnahmen hieraus abgeleitet werden. Auf Basis der Norm ISO 50001 implementiert, zeigt ein Energiemanagementsystem, wo im Unternehmen wie viel Energie verbraucht wird - und erlaubt damit Rückschlüsse, wo sich Investitionen in effizientere Maschinen,Verfahren und Abläufe am ehesten amortisieren. Mit unserem Infopaket geben wir Stadtwerken für das eigene EnMS eine Unterstützung an die Hand, die die Arbeit der internen Energiemanager:innen erleichtern kann. Das Paket umfasst folgende Bausteine: EnMS-Handbuch Hilfe zur energetischen Bewertung des Unternehmens Kennzahlenübersicht ISO 50001 bei anderen Stadtwerken Beispiele zu wesentlichen Energieverbrauchern Weitere Beispieldokumente zu Anforderungen aus der Norm z.B. ein aktuelles Rechtskataster, das die Basis für die eigene Entwicklung des Rechtskatasters bilden kann (Stand Feb 2024). Die Musterunterlagen richten sich insbesondere an Mitglieder des Energiemanagement-Teams der Stadtwerke, die ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt haben. Wenn Sie verpflichtet sind, ein Energiemanagement System im Rahmen des EnEffG einzuführen, unterstützen wir gerne bei der Implementierung, Zertifizierung oder Rezertifizierung des Managementsystems.
Info-Paket Energieeffizienzgesetz (EnEfG)
Am 18. November 2023 ist das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) in Kraft getreten. Im Kern legt das noch junge Gesetz verbindliche Energieeffizienzziele für den Bund und die Länder – und damit zumindest indirekt letztlich auch die Kommunen – fest. Dabei stehen speziell Rechenzentren im Fokus, Stichwort grüne IT und Abwärmenutzung.Das Gesetz unterscheidet zwischen „öffentlichen Stellen“ und anderen Unternehmen. Es ist davon auszugehen, dass klassisch als GmbH organisierte Stadtwerke als „Gesellschaften […] des privaten Rechts mit kommerziellem oder gewerblichem Charakter“ anzusehen sind, im Falle einer Struktur als Zweckverband oder AöR handelt es sich wohl um „öffentliche Stelle“. Diese Unterscheidung ist nicht unerheblich, denn für „öffentlichen Stellen“ greifen bereits Pflichten ab einem Gesamtendenergieverbrauch von einer Gigawattstunde!Mit unserem Informationspaket zeigen wir Ihnen in übersichtlicher Form, was das neue Gesetz alles mit sich bringt, was Stadtwerke dabei für sich, aber auch die eigenen Gewerbekunden beachten müssen und welche neuen Möglichkeiten das Gesetz in Form von Geschäftsfeldern eventuell mit sich bringt.
FAQ Dach-PV & Heimspeicher
Dach-PV-Anlagen zählen zu den zentralen Energiedienstleistungen für Stadtwerke und werden ideal durch Batteriespeicher ergänzt, die den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms erhöhen. Für Endkund:innen ergeben sich dabei häufig Fragen zur technischen Planung, zu Vergütungsmodellen nach dem EEG und zu organisatorischen Abläufen. Um Ihre Service-Mitarbeitenden zu entlasten, empfehlen wir, die wichtigsten Informationen online in einer FAQ-Liste bereitzustellen. Hierfür können Sie die von der ASEW vorbereiteten Fragen und Antworten nutzen und diese individuell an Ihre Kommunikationsstrategie anpassen. Die FAQ-Liste bietet einen kompakten Überblick über technische, regulatorische und organisatorische Aspekte von Dach-PV-Anlagen - von den Grundlagen über das EEG bis hin zur Netzanmeldung. Wir hoffen, dass diese Sammlung Sie in der Kundenkommunikation unterstützt. Für Rückfragen, Anregungen oder Ergänzungswünsche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Leitfaden Freiflächensolar – Projektierung
Freiflächen-Photovoltaikanlagen gewinnen für Stadtwerke als nachhaltige und regionale Energiequelle zunehmend an Bedeutung. Dieser Leitfaden bietet eine fundierte Grundlage für dieses anspruchsvolle Geschäftsfeld und konzentriert sich auf die technische Planung, regulatorische Anforderungen und den Betrieb solcher Anlagen. Die Nachfrage nach nachhaltiger Stromerzeugung sowie die ambitionierten Klimaschutzgesetze und -ziele lassen die Branche in Deutschland boomen, wodurch hochwertige Flächen stark umkämpft sind. Auch Kommunen als natürliche Partner der Stadtwerke mit Ihren ambitionierten Klimazielen zeigen großes Interesse. Hohe Investitionskosten, komplexe Ausschreibungen und lange Projektdauern können anfangs herausfordernd sein. Deshalb kooperieren Stadtwerke oft mit erfahrenen Projektentwicklern und Dienstleistern. Um das dabei entstehende Ungleichgewicht auszugleichen, unterstützt die ASEW ihre Mitglieder durch Wissenstransfer und Best Practices. Der Leitfaden Freiflächensolar wurde entwickelt, um Stadtwerke auf die grundlegenden Schritte und die Planung dieser Projekte vorzubereiten und diese im Detail zu erklären. Starten Sie jetzt in Ihr neues Geschäftsfeld und lassen Sie uns dabei unterstützen!
FAQ GmodG 2026
Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), welches aus der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hervorgegangen ist, bildet den zentralen Rechtsrahmen für die Energieeffizienz von Gebäuden und die Modernisierung der Wärmeversorgung von Gebäuden in Deutschland.Die FAQ-Liste vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Regelungen für Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer. Behandelt werden insbesondere die Anforderungen an den Einbau und Betrieb von Heizungsanlagen, die Vorgaben für fossile Heizungen, die Kostenaufteilung im vermieteten Wohnraum, Solarpflichten, Energieausweise sowie die Anforderungen an Neubauten und die energetische Modernisierung bestehender Gebäude.Um Ihre Service-Mitarbeitenden gezielt zu entlasten und Ihre Kund:innen optimal zu informieren, bietet es sich an, die wichtigsten Inhalte übersichtlich in einer FAQ-Liste bereitzustellen.Die von der ASEW entwickelten Fragen und Antworten bieten dafür eine ideale Grundlage. Sie können diese flexibel an Ihre eigene Kommunikationsstrategie anpassen und Ihren Kund:innen schnell Orientierung geben.So stärken Sie Ihre Kundenkommunikation, erhöhen die Transparenz und unterstützen Ihre Kundinnen und Kunden bei einer fundierten Entscheidungsfindung.Bei Fragen, Anregungen oder Ergänzungswünschen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
FAQ-Liste Stromkennzeichnung
Die FAQ-Liste Stromkennzeichnung liefert ihnen die passenden Antworten zu praktischen Fragen rund um das Thema Stromkennzeichnung, die von der Kundschaft gestellt werden. Perfekt für Energieversorger geeignet, die Wert auf eine gute Information, Transparenz und eine korrekte Kennzeichnung legen.
Info-Paket Preisanpassungen
Preisanpassungen und vor allem Preiserhöhungen sind immer ein heikles Thema im Kundengeschäft. Hier ist eine transparente Kundenkommunikation von Grundsätzlicher Bedeutung. Die ASEW stellt Ihren Mitgliedern hierzu ein kostenloses Informations-Paket zur Verfügung.Mit unserem Info-Paket geben wir Stadtwerken verschiedene Materialien an die Hand, um das Thema Preisanpassungen kundengerecht zu kommunizieren.Mit unserem Info-Paket geben wir Stadtwerken verschiedene Materialien an die Hand, um das Thema Preisanpassungen kundengerecht zu kommunizieren.
FAQ-Liste §14a EnWG
Der § 14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sieht seit dem 01. Januar 2024 eine netzorientierte Regelung für steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit mehr als 4,2 Kilowatt (kW) Leistung vor. Dazu zählen private Wallboxen im nicht-öffentlichen Bereich, Wärmepumpen (inkl. Heizstab), Heimspeichersysteme sowie Klima- und Kälteanlagen. Der Paragraf stellt ein entscheidendes Instrument für den Erfolg der Energiewende in den Verteilnetzen dar. Seine Umsetzung ist anspruchsvoll und treibt die Digitalisierung im Netzbetrieb stärker voran. In unserer FAQ-Liste erhalten Sie und insbesondere Ihre Endkunden die wichtigsten Informationen rund um die Neuerungen des § 14a EnWG. Die FAQ-Liste kann nach Ihren Ansprüchen angepasst werden. Um Ihre Service-Mitarbeitenden zu entlasten, empfehlen wir Ihnen die wichtigsten Informationen rund um den Paragrafen online als FAQ-Liste bereitzustellen.
Umlagenübersicht Strom & Gas
Alle Jahre wieder kommt die Zeit, wo die Umlagen für Strom und Gas angepasst werden. In der Regel erfolgt das im Sommer für Gas und im Spätherbst für Strom. Dabei erfolgt die Veröffentlichung verteilt auf mehrere Plattformen. Das hießt jedes Mal aufs Neue viel Klickarbeit! Diese können Sie sich künftig sparen, haben wir doch alle wesentlichen Umlagen in einer übersichtlichen Form für Stadtwerke zusammengestellt. Natürlich erfolgt die Übersicht inklusive gesetzlicher Grundlage und mit verlinkter Quelle. Nutzen Sie dieses kleine Tool, es ist hilfreich und erspart Ihnen eine Menge eigener Sucharbeit!
Info-Paket Netzwerk und Inform.-Sicherheit (NIS2UmsuCG)
Die NIS-2-Richtlinie bringt verschärfte Anforderungen an die IT-Sicherheit von Energieversorgungsunternehmen mit sich, wobei nun Stadtwerke und kleinere Energieversorger, umfassende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer IT-Sicherheitsstrukturen umsetzen müssen. Im Rahmen des neuen Gesetzes zur Umsetzung der EU NIS-2 und zur Stärkung der Cybersicherheit werden die EU-weit vereinheitlichten Mindeststandards für Cybersecurity aus der NIS2-Richtlinie in das deutsche Recht überführt.Diese gesetzliche Anpassung ist notwendig, um die steigende Bedrohung durch Cyberangriffe zu adressieren, die sich in den letzten Jahren sowohl in Häufigkeit als auch in der Zahl erfolgreicher Angriffe auf deutsche Unternehmen deutlich erhöht hat. Die Einhaltung dieser neuen Vorschriften ist daher entscheidend, um Sicherheitsvorfälle zu verhindern, die Resilienz der Systeme zu stärken und die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gegen die wachsenden Cyberbedrohungen zu sichern. Die ASEW hat im Austausch mit Experten innerhalb und außerhalb des ASEW-Netzwerks die wichtigsten Informationen im Zusammenhang mit dem Umsetzungsvorhaben in diesem kompakten Informationspaket aufgearbeitet. Auch wenn die Frist (16.10.2024) zur Überführung der EU-Richtlinie in nationales Recht nicht eingehalten werden konnte, so wird ab Inkrafttreten des NIS2UmsucCG keine Übergangsfrist für betroffene Unternehmen existieren. Es ist daher dringend geraten, bereits heute die Umsetzung der neuen Pflichten anzugehen. Inhalt des Info-Paketes: Briefing für Geschäftsführende FAQ Informationsgrafiken
Branchenlösung Doppelte Wesentlichkeits-Analyse
Der Leitfaden zur Doppelten Wesentlichkeitsanalyse – Ein praktischer Guide für die Durchführung. Diese Leitfaden-Reihe, entwickelt in Zusammenarbeit von Plant Values, der ASEW und 60 Stadtwerken, bietet Unternehmen eine praxisnahe und fundierte Unterstützung, um die Anforderungen an die doppelte Wesentlichkeitsanalyse nach ESRS strukturiert und effizient zu erfüllen. In insgesamt fünf Teilen werden die Grundlagen der Nachhaltigkeitsberichtspflicht (CSRD), den europäischen Nachhaltigkeitsberichtstandards (ESRS), der doppelten Wesentlichkeitsanalyse, sowie die branchenspezifische Methodik und die Ergebnisse der Projektgruppen vorgestellt. Profitieren Sie von den Erkenntnissen einer Projektgruppe mit 60 Stadtwerken, deren Erfahrungen und Fachwissen in die Entwicklung eingeflossen sind. Der Leitfaden beinhaltet eine praktische Umsetzung der Anforderungen für Stadtwerke, ist jedoch auch für andere Branchen adaptierbar – eine ideale Grundlage für eine nachhaltige und zukunftsfähige Unternehmensstrategie. Über den Link können Sie alle veröffentlichten Leitfäden kostenfrei erhalten. Grundlagen zur CSRD Teil I befasst sich mit der Einführung und Erklärung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), insbesondere mit der Bedeutung und Durchführung der doppelten Wesentlichkeitsanalyse für Stadtwerke. Teil II geht detailliert auf die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) ein, insbesondere auf die allgemeinen und spezifischen Anforderungen zur doppelten Wesentlichkeitsanalyse für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Branchenlösung Doppelte Wesentlichkeitsanalyse Teil III fasst die Inhalte und Anforderungen der doppelten Wesentlichkeitsanalyse zusammen. Mit dem Deep Dive tauchen Sie tief ein in das Thema und bringen Licht ins Dunkel! Teil IV beschreibt den gesamten Entwicklungs- und Umsetzungsprozess der Branchenlösung zur doppelten Wesentlichkeitsanalyse für Stadtwerke und bietet einen praxisnahen Werkzeugkasten zur Anwendung und strategischen Verankerung. Teil V präsentiert die Ergebnisse der Branchenbewertung und zeigt die zentralen Erkenntnisse zu Auswirkungen, Risiken und Chancen für Stadtwerke auf. Der letzte Teil unserer Leitfaden-Reihe fasst damit die wichtigsten Schlüsselaussagen zusammen und bietet über das Excel-Tool zusätzliche Einblicke in die Branchenlösung.
Flyer & FAQ 24h Lieferantenwechsel / Umzug
Der 6. Juni 2025, der einen gesondertes GPKE / GeLi Gas-Feiertag darstellt, markiert das Datum, ab dem vielfältige neue Regelungen rund um Umzug, An- und Abmeldung und den Wechsel des Strom-Lieferanten greifen. Wesentliche Änderung dieser riesigen Anpassung an zentralen energiewirtschaftlichen Prozessen, oftmals unter dem Begriff "24h Lieferantenwechsel" zusammengefasst, ist: Rückwirkende Um- oder Anmeldungen sind künftig nicht mehr möglich. Darüber hinaus suggeriert der Begriff "24h Lieferantenwechsel" sogar, dass ein blitzschneller Wechsel ungeachtet der Vertragslaufzeit möglich sei, obwohl die bestehenden rechtlichen Regelungen zu Vertragslaufzeiten und Co. unberührt bleiben. Unser Flyer und das FAQ bieten eine Grundlage für sämtliche Kommunikationskanäle, so dass Sie Ihre Kundinnen und Kunden verständlich über die wesentlichen Punkte, ohne Betonung des sperrigen Begriffs "24h Lieferantenwechsel", informieren können. Wichtig: Daneben können Sie den Erklärfilm zur weiteren Erläuterung in Ihren Internetauftritt einbetten. Auch dieser hilft, unnötige Kosten bei verspäteter Umzugsmeldung zu vermeiden und entlastet den Kundenservice durch proaktive Aufklärung. Hinweis: Unsere Informationsmaterialien müssen vom jeweiligen Stadtwerk individuell an die spezifischen Prozesse, Fristen und Anforderungen angepasst werden. Es wird keine Haftung für die inhaltliche oder rechtliche Richtigkeit der vorgeschlagenen Texte übernommen.
VS(ME)-Datencheck-Tool
Der VS(ME) ist ein freiwilliger Nachhaltigkeitsberichtsstandard, mit dem Unternehmen Nachhaltigkeitsinformationen zu Umwelt, Sozialem und Geschäftsführung strukturiert erfassen können. Das VS(ME)-Datencheck-Tool unterstützt Stadtwerke dabei, zu prüfen, welche Nachhaltigkeitsdaten bereits vorliegen, wo Zuständigkeiten geklärt werden müssen und wo weiterer Erhebungsbedarf besteht. Ergänzend zeigt das Tool, ob Datenpunkte nach aktuellem Stand des VS-Entwurfs unverändert bleiben, geändert, eingeschränkt, verschoben oder entfallen sind.
Übersichtstool über taxonomiefähige Aktivitäten für Stadtwerke
Die verständliche und praxisnahe Übersicht unterstützt Stadtwerke dabei die eigenen wirtschaftlichen Aktivitäten im Hinblick auf die Taxonomiekonformitätsprüfung schnell zu identifizieren und entsprechende Kennzahlen vorzubereiten. Das Tool listet Wirtschaftstätigkeiten auf, die in gemeinsamer Arbeit mit verschiedenen Stadtwerken aus dem ASEW-Netzwerk identifiziert wurden. Die strukturierte Aufbereitung hilft Transparenz zu schaffen und reduziert die Komplexität der EU-Taxonomie.
Anwendungshilfe 1,5°-Kompatibilität
Immer mehr externe Stakeholder wie Banken und Kreditgeber fordern Informationen zu Klimaziel und Dekarbonisierungspfad von Unternehmen ein. Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen, die eine Übereinstimmung der eigenen Ziele mit den Vorgaben des Pariser Abkommens quantitativ belegen können, verschaffen sich einen klaren wirtschaftlichen Vorteil. Die Science Based Targets Initiative stellt kostenfreie Tools zu Berechnung eines 1,5°-kompatiblen Klimaziels und Minderungspfad für Unternehmen bereit. Die Tools ermöglichen es, Reduktionsziele auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnissen zum globalen Emissionsbudget festzulegen. Gleichzeitig bieten sie die Möglichkeit, bereits definierte Ziele auf eine Übereinstimmung mit dem 1,5°-Pfad zu prüfen. Die praxisnahe Anwendungshilfe unterstützt Stadtwerke dabei, die kostenfrei zugänglichen Tools korrekt zu bedienen und erleichtert das Verstehen der Berechnungsergebnisse. Die beiden Tools der SBTi stehen über folgenden Link zum kostenfreien Download bereit: Resources - Science Based Targets Initiative Die ASEW-Anwendungshilfe 1,5°-Kompatibilität nimmt Bezug auf das "SBTi Corporate Near-Term Tool" (Corporate Near-Term-Tool (Version 2.4)) und das "Corporate Net-Zero tool" (Corporate Net-Zero-Tool (Version 1.2)), welche für die Verwendung in Stadtwerken zur Berechnung kurz-, mittel- und langfristiger Klimaziele geeignet sind. Bei Fragen zur Thematik und Interesse an individueller Unterstützung im Kontext der Klimastrategie wenden Sie sich gerne an unsere Ansprechpartnerinnen.
Info-Paket ESG-Anforderungen
Unser ESG-Fragebogen-Check unterstützt Stadtwerke dabei, sich gezielt auf ESG-Anforderungen von Kapitalgebern vorzubereiten. Er bietet eine praktische Übersicht über die gängigsten ESG-Kennzahlen und hilft, den internen Datenstand systematisch zu erfassen. Mit Hilfe dieses Tools wird der Einstieg in die ESG-Berichterstattung erleichtert, besonders für Stadtwerke, die sich auf Gespräche mit Banken oder eine nachhaltigkeitsorientierte Finanzierung vorbereiten.
Lastenheft HEMS
Unser HEMS-Lastenheft unterstützt Stadtwerke dabei, sich gezielt auf den Rollout von Home Energy Management Systeme (HEMS) vorzubereiten. Es bietet eine praktische Muss-/Soll-Kriterien-Matrix, die gängige Anforderungen an ein HEMS für Stadtwerke enthält und bietet eine solide Grundlage für die Erstellung eines individuellen Anforderungskatalogs. Mit Hilfe des Lastenhefts wird der Einstieg in Geschäftsmodelle um HEMS erleichtert, besonders für Stadtwerke, die mit mehreren HEMS-Anbietern in Kontakt sind.
Infopaket Transparenzpflichten Wärmeabrechnungen
Wärmeversorger müssen auf Abrechnungen zahlreiche Transparenzvorgaben umsetzen. Neben der Ausweisung von Informationen rund um die anfallenden CO2-Kosten nach dem CO2KostAufG, gibt die FFVAV die Darstellung von umfassenden Verbrauchsinformationen vor.Das vorliegende Infopaket dient als praxisnahe Erfüllungshilfe für die korrekte und vollständige Abbildung dieser Informationspflichten auf Wärmeabrechnungen. Ergänzend informiert das Infopaket CO2KostAufG. Unser Paket umfasst folgende Bausteine Übersicht zu geltenden Informationspflichten (auf Abrechnungen, Verbrauchsinformationen und der Homepage) Formulierungshilfe zu § 5 FFVAV Formulierungshilfe zu § 3 CO2KostAufG
Leistungsverzeichnisse für öffentliche Ladeinfrastruktur
Leistungsverzeichnisse für Ladeinfrastruktur sind detaillierte Dokumente, die alle benötigten Leistungen für die Errichtung von Ladestationen enthalten, einschließlich der Art und Menge der Komponenten, Qualität und der entsprechenden Preise, die für die Arbeiten angesetzt werden. Im Bereich öffentlicher Ladestationen stellt die ASEW ihren Mitgliedern zwei separate Leistungsverzeichnisse einmal für den AC- und einmal für den DC-Bereich zur Verfügung. Grund hierfür ist, dass DC-Projekte häufig deutlich komplexer sind und zusätzliche Maßnahmen berücksichtigt werden müssen. Die Leistungsverzeichnisse enthalten bereits realistische, beispielhafte Kosten, die für die einzelnen Positionen anfallen können. Die Leistungsverzeichnisse können als Grundlage für Ausschreibungen dienen und ermöglichen es, für die Planung von Ladeinfrastrukturprojekten präzise Angebote für Elektroinstallateure zu kalkulieren und den Umfang der auszuführenden Arbeiten eindeutig zu definieren.